Master Data Management (MDM)

Master Data Management (MDM)

Definition:

Master Data Management (MDM) bezeichnet die zentrale Verwaltung, Pflege und Qualitätssicherung von Stammdaten in Unternehmen.
Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Systeme – z.B. ERP-, TMS-, CRM- oder Einkaufssysteme – auf einheitliche, aktuelle und verlässliche Daten zugreifen.

MDM betrifft typischerweise Daten zu:

  • Kunden(z.B. Name, Adresse, Ansprechpartner)
  • Lieferanten und Dienstleistern
  • Produkten und Materialien (z.B. Artikelnummern, Maße, Gefahrgutkennzeichnungen)
  • Standorten und Werken (z.B. GPS, Zugänge, Öffnungszeiten, Anforderungen)

Ein funktionierendes MDM sorgt dafür, dass Informationen konsistent, redundanzfrei und prozessübergreifend nutzbar sind – die Grundlage für digitale Zusammenarbeit, Automatisierung und Compliance.

Herausforderungen des MDM:

Datensilos und Systeminkonsistenzen
Unternehmen speichern Stammdaten oft in separaten Systemen oder Abteilungen. Das führt zu unterschiedlichen Versionen derselben Information („multiple truths“) und erhöht den manuellen Aufwand.
Quellen / weiterführende Links:
Deloitte Insights – Data Management Challenges 2023:
https://www.deloitte.com

Fehlende Datenqualität und Pflegeprozesse
Unvollständige, veraltete oder widersprüchliche Datensätze führen zu Fehlern in der Logistik, im Einkauf und im Reporting.
Quellen / weiterführende Links:
Gartner – Data Quality Market Guide 2024:
https://www.gartner.com

Komplexe Abstimmungs- und Freigabeprozesse
Gerade bei standortübergreifenden Unternehmen ist unklar, wer Daten ändern darf, wann Freigaben erfolgen und welche Quelle verbindlich ist.
Quellen / weiterführende Links:
PwC – Master Data Governance Framework:
https://www.pwc.com

Lösungsansatz von Loady:

Zentrale, neutrale Plattform für operative Stammdaten
Loady fungiert als einheitliche, geprüfte Datenquelle für Be- und Entladeanforderungen, Standort- und Produktinformationen.
Alle Beteiligten – Shipper, Consignee, Spediteur – greifen auf eine gemeinsame, gepflegte Datenbasis zu.

Strukturierte Datensätze und Versionierung
Informationen wie Sicherheitsanforderungen, Dokumente, Öffnungszeiten oder Ladebedingungen werden standardisiert hinterlegt, versioniert und mehrsprachig gepflegt.
Das verhindert Inkonsistenzen zwischen ERP-, TMS- und anderen Unternehmenssystemen.

API-basierte Integration in bestehende Systeme
Über standardisierte Schnittstellen (API, Flatfile) können Loady - Datenautomatisiert mit ERP-, TMS- oder MDM-Systemen synchronisiert werden.
Dadurch bleiben Daten immer aktuell und unternehmensweit konsistent.

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