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Häufig gestellte Fragen
Vorabinformation liefert Mehrwert. Noch stärkere Optimierungseffekte enstehen, wenn diese Informationen elektronisch verfügbar sind und direkt in den Systemen und Anwendungen wirken, mit denen Spediteure planen und disponieren. Erst dann kann die vorhandene Logik, Automatisierung und Intelligenz in TMS-, Dispositions- oder Planungssystemen greifen. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen je nach Situation deutlich:
- Ein neuer Spediteur oder Disponent benötigt vollständige, detaillierte Informationen, um einen Transport erstmals korrekt planen zu können.
- Ein erfahrener Disponent, der regelmäßig ähnliche Transporte disponiert, benötigt vor allem gezielte Hinweise auf Abweichungen und Änderungen – nicht jedes Mal die vollständige Detailbeschreibung.
Werden Änderungen lediglich dokumentiert, aber nicht systemisch bereitgestellt, besteht die Gefahr, dass sie im Tagesgeschäft übersehen werden. Disponenten verlassen sich dann weiterhin auf ihr etabliertes Vorgehen – selbst wenn sich Rahmenbedingungen geändert haben. So können Spediteure ihre bestehenden Systeme effizienter nutzen, neue Partner schneller einbinden und gleichzeitig sicherstellen, dass Änderungen im Alltag auch tatsächlich berücksichtigt werden.
Nicht jede Spedition ist direkt in Systeme integriert oder nutzt die gleichen Anwendungen. In diesen Fällen stellt Loady die relevanten Anforderungen online, strukturiert und zentral bereit – vergleichbar mit einem abrufbaren Fact Sheet für Lade- und Entladestellen. Spediteure und Disponenten können diese Informationen jederzeit einsehen, unabhängig von Systemlandschaft oder Integrationsgrad. Die Anforderungen sind vollständig, aktuell und eindeutig aufbereitet, sodass auch ohne technische Anbindung korrekt disponiert werden kann. So stellt Loady sicher, dass alle Beteiligten – integrierte wie nicht integrierte Partner – auf derselben belastbaren Informationsbasis arbeiten und Transporte unter den richtigen Voraussetzungen planen können.
Loady ist eine Plattform zur Verwaltung und gemeinsamen Nutzung von Stammdaten. Loady hat ein SaaS-Lizenzmodell und basiert auf einer Jahres-Subscription.
Diese hängt von der Rolle des Unternehmens ab (Verlader, Warenempfänger, externe Lagerlogistik oder Spedition) und davon, ob die APIs genutzt werden oder nicht.
Loady wird in einem skalierbaren Preismodell gemäß der Anzahl der Objekte lizenziert, die in Loady verwaltet werden. Kostenpflichtig sind Ladestellen, Produkte und Fahrerunterweisungen.
Außerdem gibt es einen modularen Ansatz für bestimmte Funktionen, z.B. für die Unterstützung von Fracht-Tendern. Ein Start ist je nach Setup innerhalb weniger Wochen möglich – inklusive Schulung, Datenimport und Systemanbindung.
Loady ist DSGVO-konform und basiert auf einem sicheren, cloudbasierten Architekturmodell mit:
- Rollen- & Rechteverwaltung
- Verschlüsselung
- Zugriffsprotokollierung
- Hosting in zertifizierten europäischen Rechenzentren
- Zentrale Verwaltung von Be- und Entladeanforderungen von Kunden, Lieferanten, externer Lagerlogistik
- Datensynchronisierung
- Verwaltung von Vorladerestriktionen bei Flüssig- und Schüttware und elektronischer Pre-Check
- Transportplanung und Disposition mit exakten Informationen und Anforderungen, einschließlich Geokoordinaten
- Beauftragung und digitale Übergabe von Ladeinformationen an Speditionen
- Mehrsprachige, digitale Unterweisung von LKW-Fahrern (mit Nachweispflicht)
- Checklisten für die LKW-Abfertigung und Automatisierung
- Erstellung von Spezifikationen zur Verladung für Frachtausschreibungen
Loady bietet standardisierte REST-APIs und Integrationen für:
- ERP-Systeme
- Transport Management Systeme (TMS)
- Yard Management Systeme
- Fracht-Tender Management Systeme
- Kundenportale und Logistikplattformen
- Speditionssoftware und Telematikanwendungen
Loady verfolgt ein rollenbasiertes Governance-Modell und einen Ökosystem-Ansatz:
- Standortverantwortliche pflegen Standortdaten.
- Laderampen / -straßenverantwortliche pflegen spezifische Anforderungen an ihrer Ladestelle, auch für die unterschiedlichen Produkte
- Produkt Manager pflegen spezifische Anforderungen für den Transport ihrer Produkte
- Produktionsunternehmen/ Verlader können die Entladeinformationen ihrer Kunden in ihrem eigenen Bereich als "Business Partner" verwalten.
- Kunden / Warenempfänger können ihre Lieferanten direkt zur Nutzung ihrer Entladeinformationen freischalten und diese bei Änderungen mit ihnen synchronisieren
- Externe Lagerlogistikbetreiber können ihre Kunden direkt zur Nutzung ihrer Lade- und Entladeinformationen freischalten und diese bei Änderungen mit ihnen synchronisieren
- Spediteure können Informationen ihrer Kunden empfangen und bei Bedarf Feedback geben, die Daten selbst aber nicht ändern.
Alle Änderungen sind nachvollziehbar, versioniert und auditierbar.
ERP, TMS oder Yard Management Systeme planen oder führen Transporte durch oder verwalten die Ankunft und Abfertigung der LKWs. Sie sind operative Anwendungen und enthalten generell keine vollständigen und strukturierten Ladeinformationen. Da sie diese aber für die Operationen, die sie unterstützen benötigen, erfordern sie eine zusätzliche Anlage von Stammdaten in den jeweiligen Systemen. Besonders bei den Entladeanforderungen der Kunden (Warenempfängern) gibt es bei Verladern meist freie Beschreibungstexte oder verlinkte PDF-Dateien, die digital wenig Nutzungsmöglichkeiten bieten (z.B. "Hinweise für Spediteure", "Business Partner Information", "Standortregelungen und Anfahrt"). Hinzu kommt, dass diese Informationen nur innerhalb der jeweiligen Anwendung verfügbar sind und generell bei den Unternehmen als separates, eigenes, Datensilo gehandhabt werden, das die große Herausforderung birgt, Aktualisierungen der Daten reaktiv und manuell nachzuziehen. Loady schließt genau diese Lücke, indem es eine zentrale, standardisierte Datenquelle bereitstellt, die von allen Systemen über Schnittstellen genutzt werden kann und so die unterschiedlichen Nutzer gezielt entlang des Logistikprozesses unterstützt.
- Standort- und Rampendaten: Adresse, Geokoordinaten, Öffnungszeiten und Schließtage, Sicherheitsvorgaben, Fahrzeugeinschränkungen, Angaben zur Anmeldung und Abläufen, vorhandene Infrastruktur für Fahrer)
- Equipment-Anforderungen (Schläuche, Kupplungen, Reinigungen, Ladungssicherung, etc.)
- Zugangsvoraussetzungen (z. B. PSA, Schulungen, Dokumente, Qualifizierungsanforderungen)
- Ladeverhalten und Beladeoptionen (z. B. Top-/Bottom-Loading)
- Spezifische Produktinformationen (Temperatur, Sicherheitsdatenblatt, Restriktionen zu vorher geladenen Produkten)
- Mehrsprachige Fahrerunterweisungen
Loady ist eine zentrale, cloudbasierte Datenplattform für Be- und Entladeanforderungen entlang der Transportkette. Sie liefert standardisierte Informationen darüber, wie bestimmte Produkte an Industriestandorten be- oder entladen werden müssen.
Loady beantwortet Fragen wie: Wie sind die Öffnungszeiten und wann sind Ruhetage? Welche technische Ausrüstung wird bereitgestellt – und was muss der Spediteur mitbringen? Wie lauten die Sicherheitshinweise und welche persönliche Schutzausrüstung ist erforderlich? Was muss der Fahrer wissen, um sich am Standort zurechtzufinden? Ist eine Slot-Buchung erforderlich und wenn ja: Wer muss den Slot buchen und wie? – usw.
Der kollaborative Ansatz von Loady ermöglicht es, Daten aus einer einzigen Quelle zu teilen. So verwenden alle an einem Transport beteiligten Parteien denselben Datensatz und erhalten alle Aktualisierungen direkt in ihren Systemen: Lieferanten (Versender), ihre Kunden (Empfänger) und Spediteure, einschließlich ihrer Subunternehmer und Fahrer.



