In wenigen Schritten zur produktiven Nutzung von Loady für stabile, automatisierbare Logistikprozesse
Unternehmen starten mit Loady aus unterschiedlichen Ausgangssituationen.Einige integrieren Loady tief in ihre Logistikprozesse und Systeme. Andere nutzen Loady zunächst vor allem, um ihre Logistikanforderungen strukturiert mit Partnern zu teilen.In beiden Fällen ist das Ziel dasselbe:Eine verlässliche, strukturierte Datengrundlage schaffen, damit Logistikprozesse mit weniger manueller Abstimmung funktionieren.Der Unterschied liegt vor allem im Umfang der Daten und im Grad der Systemintegration.
Typische Projektphasen bei der Einführung von Loady
Unabhängig vom Umfang folgen viele Implementierungen einem ähnlichen Ablauf.
1. Evaluierung und Projektdefinition
Festlegung von Zielbild, Umfang und relevanten Datensätzen.
2. Datenanalyse und Vorbereitung
Analyse vorhandener Datenquellen (ERP, TMS, CRM, Dokumente, Freitexte).
3. Datenonboarding und Strukturierung
Überführung der Logistikanforderungen in die Loady-Datenstruktur.
4. Nutzerbefähigung und Schulungen
Einführung der relevanten Teams in die Nutzung von Loady.
5. Integration in operative Prozesse
Nutzung der Daten in Ausschreibungen, Planung, Disposition oder Standortprozessen.
6. Produktive Nutzung und Weiterentwicklung
Erweiterung der Nutzung entlang der Logistikprozesse.
Komplexität der Logistikanfoderungen
Anzahl der Produkte
Anzahl der Standorte und Ladestellen
Anzahl der Kundenanforderungen
gewünschter Integration in bestehende Systeme

Die Herausforderungen bei Transporten in der Abfall- und Energiewirtschaft
Typisch für:
- produzierende Industrieunternehmen
- Unternehmen mit vielen Produkten und Standorten
- komplexe Lieferketten mit zahlreichen Kundenanforderungen
- Organisationen mit bestehender ERP-, TMS- oder Yard-Systemlandschaft
In diesen Fällen wird Loady meist als Teil der bestehenden Logistik- und Stammdatenarchitektur eingeführt.
Typische Inhalte eines solchen Projekts sind:
- Onboarding von Standorten und Ladestellen
- Strukturierung von Produkten und Produktkategorien
- Übernahme von Lieferanforderungen der Kunden
- Definition von Transportanforderungen entlang von Transportlanes
- Abbildung spezieller Anforderungen (z. B. Temperaturanforderungen oder Vorladerestriktionen)
Da viele dieser Informationen bereits teilweise in ERP-, TMS- oder CRM-Systemen vorliegen, ist eine Integration in bestehende Stammdatenstrukturen oft sinnvoll.
Nach dem Aufbau der Datengrundlage erweitern viele Unternehmen die Nutzung von Loady auf operative Prozesse, zum Beispiel:
- Frachtausschreibungen
- Frachtbeauftragungen
- Yard-Management-Prozesse
- Fahrerbriefings und operative Kommunikation
Diese Einführung erfolgt typischerweise als strukturierter Projektablauf mit mehreren Phasen.
Typisch für:
- kleinere Industrieunternehmen
- Warenlager oder Logistikterminals
- Standorte ohne komplexe Systemintegration
- Unternehmen, die ihre Anforderungen zunächst einfach strukturiert teilen möchten
Hier wird Loady vor allem als strukturierte Informationsplattform genutzt.
Typische Schritte sind:
- online Einführung in die Nutzung von Loady
- eigenständiges Anlegen der relevanten Standort-, Lade- und Entladeinformationen
- Strukturierung der Logistikanforderungen
- Erstellung von Links oder QR-Codes zur Weitergabe an Speditionen und Fahrer
Solche Implementierungen können häufig innerhalb weniger Stunden oder Tage erfolgen.Auch ohne Systemintegration profitieren Unternehmen bereits von:
- klar strukturierten Logistikanforderungen
- mehrsprachigen Online-Ansichten
- einfacher Weitergabe an Logistikpartner
Typische Schritte sind:
- online Einführung in die Nutzung von Loady
- eigenständiges Anlegen der relevanten Standort-, Lade- und Entladeinformationen
- Strukturierung der Logistikanforderungen
- Erstellung von Links oder QR-Codes zur Weitergabe an Speditionen und FahrerSolche Implementierungen können häufig innerhalb weniger Stunden oder Tage erfolgen.
Auch ohne Systemintegration profitieren Unternehmen bereits von:
- klar strukturierten Logistikanforderungen
- mehrsprachigen Online-Ansichten
- einfacher Weitergabe an Logistikpartner
Wie lange dauert das initiale Daten-Onboarding?
Die Dauer hängt stark von der Komplexität der Logistikanforderungen und der bestehenden Datenlage ab.
Komplexe Industrieumgebungen
In Branchen wie Chemie, Pharma oder Lebensmittel – mit:
- produktspezifischen Restriktionen
- unterschiedlichen Anforderungen je Ladestelle
- umfangreichen Vorladerestriktionen
- Integration in ERP-, TMS- oder Yard-Systeme
erfolgt das Onboarding typischerweise in mehreren strukturierten Phasen. Ein realistisch geplantes Projekt bewegt sich hier – je nach Umfang – im Bereich von 2 bis 4 Monaten bis zum vollständigen Go-Live.
Wichtig dabei:
Ein Großteil der Zeit entfällt nicht auf Technik, sondern auf fachliche Abstimmung und Validierung – also genau auf die Qualitätssicherung der Datenbasis.

Mittlere Komplexität
Unternehmen mit:
- klaren, aber überschaubaren Standortanforderungen
- wenigen Produkttypen
- begrenzten Integrationsanforderungen
sind häufig deutlich schneller startbereit.

Schlankes Setup – ohne Integration
Es gibt auch Unternehmen, die bewusst einfach starten, v.a. wenn es primär darum geht:
- eigene Anlieferanforderungen sauber zu hinterlegen
- Produktkategorien zu definieren
- Lieferanten oder Logistikpartner für die Datennutzung freizuschalten
kann das Onboarding sehr schnell erfolgen.Kleinere Unternehmen legen ihre Daten eigenständig an – ohne Integrationen – und nutzen Loady direkt zur Kommunikation.
Typische Beispiele:
- „Große Maschinen“
- „Große Maschinen mit Kran“
- „Palettenware“
Diese Kategorien werden sauber beschrieben und anschließend per Link mit Lieferanten, Kunden (bei Selbstabholung) oder Logistikdienstleistern geteilt.In solchen Fällen ist ein operativer Start innerhalb weniger Stunden und Tage möglich.


Kunden von Loady bestätigen
„Die Implementierung neuer Funktionen und die Verbesserungen bei bestehenden Features erleichtern uns die Datenpflege auf Loady enorm. Durch die Integration mit anderen Systemen und die Einführung von CSV-Massenuploads haben wir den Aufwand der Initialpflege eines Datensatzes um 80–90 % reduzieren können. Loady ermöglicht es uns somit, die Qualität unserer Be- und Entladeanforderungen sehr effizient zu erhöhen.“




