In wenigen Schritten Loady produktiv nutzen
Eine verlässliche, strukturierte Datengrundlage schaffen ist die Voraussetzung, dass Logistikprozesse mit zuverlässiger funktionieren. Wie lange die Einführung dauert, hängt vom Umfang und der Qualität der Daten und dem Grad der Systemintegration ab.
Loady in 2 - 12 Wochen einführen
Unabhängig vom Umfang folgen viele Implementierungen einem ähnlichen Ablauf.
1. Evaluierung und Projektdefinition
Festlegung von Zielbild, Umfang und relevanten Datensätzen.
2. Datenanalyse und Vorbereitung
Analyse vorhandener Datenquellen (ERP, TMS, CRM, Dokumente, Freitexte).
3. Datenonboarding und Strukturierung
Überführung der Logistikanforderungen in die Loady-Datenstruktur.
4. Nutzerbefähigung und Schulungen
Einführung der relevanten Teams in die Nutzung von Loady.
5. Integration in operative Prozesse
Nutzung der Daten in Ausschreibungen, Planung, Disposition oder Standortprozessen.
6. Produktive Nutzung und Weiterentwicklung
Erweiterung der Nutzung entlang der Logistikprozesse.
Komplexität der Logistikanfoderungen
Anzahl der Produkte
Anzahl der Standorte und Ladestellen
Anzahl der Kundenanforderungen
gewünschter Integration in bestehende Systeme

Zwei Einführungsszenarien:
Ohne und mit Integration
Liefer- oder Abholanforderungen und Driver Briefings mehrsprachig teilen & ePLR Check nutzen
Typisch für:
- kleinere Industrieunternehmen
- Warenlager oder Logistikterminals
- Standorte ohne komplexe Systemintegration
- Unternehmen, die Loady testen und ihre Anforderungen zunächst einfach strukturiert teilen möchten
- kleinere Chemiespeditionen
Hier wird Loady vor allem als strukturierte Informationsplattform genutzt.
Typische Schritte sind:
- online Einführung in die Nutzung von Loady
- eigenständiges Anlegen der relevanten Standort-, Lade- und Entladeinformationen
- Strukturierung der Logistikanforderungen
- Erstellung von Links oder QR-Codes zur Weitergabe an Speditionen und Fahrer
- Durchführung von ePLR Checks
Auch ohne Systemintegration profitieren Unternehmen bereits von:
- klar strukturierten Logistikanforderungen
- mehrsprachigen Online-Ansichten
- einfacher Weitergabe an Logistikpartner
Typische Schritte sind:
- online Einführung in die Nutzung von Loady
- eigenständiges Anlegen der relevanten Standort-, Lade- und Entladeinformationen
- Strukturierung der Logistikanforderungen
- Erstellung von Links oder QR-Codes zur Weitergabe an Speditionen und Fahrer
Auch ohne Systemintegration profitieren Unternehmen bereits von:
- klar strukturierten Logistikanforderungen
- mehrsprachigen Online-Ansichten
- einfacher Weitergabe an Logistikpartner
Loady-Daten und Funktionen in Logistikprozesse integrieren und automatisch verfügbar machen
Typisch für:
- produzierende Industrieunternehmen
- Unternehmen mit vielen Produkten und Standorten
- komplexe Lieferketten mit zahlreichen Kundenanforderungen
- Organisationen mit bestehender ERP-, TMS- oder Yard-Systemlandschaft
In diesen Fällen wird Loady meist als Teil der bestehenden Logistik- und Stammdatenarchitektur eingeführt.
Typische Inhalte eines solchen Projekts sind:
- Onboarding von Standorten und Ladestellen
- Strukturierung von Produkten und Produktkategorien
- Übernahme von Lieferanforderungen der Kunden
- Definition von Transportanforderungen entlang von Transportlanes
- Abbildung spezieller Anforderungen (z. B. Temperaturanforderungen oder Vorladerestriktionen)
Da viele dieser Informationen bereits teilweise in ERP-, TMS- oder CRM-Systemen vorliegen, ist eine Integration in bestehende Stammdatenstrukturen oft sinnvoll.
Nach dem Aufbau der Datengrundlage erweitern viele Unternehmen die Nutzung von Loady auf operative Prozesse, zum Beispiel:
- Frachtausschreibungen
- Frachtbeauftragungen
- Yard-Management-Prozesse
- Fahrerbriefings und operative Kommunikation
Diese Einführung erfolgt typischerweise als strukturierter Projektablauf mit mehreren Phasen.
Integration lohnt sich - so profitieren Unternehmen:
- Nahtlose digitale Logistikabläufe
- Mehr Performance auch bei kleineren Teams
- Weniger Rückfragen, weniger Aufwände in Datenaufbereitung und Kommunikation
- Mehr Planungssicherheit
Der strukturierte Onboarding-Prozess
Unternehmen können das Onboarding ihrer Daten in Loady selbst durchführen und ihre Logistikanforderungen für Standorte, Produkte und Kunden einpflegen, hochladen und via API integrieren.
Besonders bei Kundenanforderungen und Vorladerestriktionen, entscheiden sich unsere Kunden oft für methodische und KI-unterstützte Hilfe, um Zeit und Aufwände ihres Personals zu sparen und eine hohe Datenqualität sicherzustellen.
Dabei folgt uinser Ansatz einem klaren Prozess:
Wie schnell kann dein Unternehmen von den Vorteilen von Loady profitieren?
Schlankes Setup – ohne Integration Daten-Check
- Eigene Transportanforderungen sauber hinterlegen
- Geringe Komplexität bei Produkten, wenig Produkttypen
- Lieferanten und Logistikpartner für die Datennutzung freischalten
Schlankes Setup – ohne Integration Daten-Check
- Eigene Transportanforderungen sauber hinterlegen
- Transportanforderungen der Geschäftspartner erfassen
- Einbinden von externer Lagerlogistik
- Überschaubare Komplexität bei Produkten
- Lieferanten und Logistikpartner für die Datennutzung freischalten
- 1-2 Schnittstellen in Logistiksysteme
Komplexe Industrieumgebungen
- Eigene Transportanforderungen und die der Geschäftspartner hinterlegen
- Viele unterschiedliche Produkte mit vielfältigen, produkt- oder kundenspezifischen Anforderungen
- Einbinden von externer Lagerlogistik
- Umfangreichen Vorladerestriktionen bei Flüssigprodukten
- Integration in eProcurement-, ERP-, TMS- oder Yard-Systeme

Kunden von Loady bestätigen
„Die Implementierung neuer Funktionen und die Verbesserungen bei bestehenden Features erleichtern uns die Datenpflege auf Loady enorm. Durch die Integration mit anderen Systemen und die Einführung von CSV-Massenuploads haben wir den Aufwand der Initialpflege eines Datensatzes um 80–90 % reduzieren können. Loady ermöglicht es uns somit, die Qualität unserer Be- und Entladeanforderungen sehr effizient zu erhöhen.“




