Strukturierte Anforderungen als Grundlage für reibungslose Lagerprozesse
Warehouse-Management-Systeme steuern Warenbewegungen, Rampenzuweisungen, Zeitfenster und Abfertigungsprozesse. Sie sind die operative Schaltzentrale am Standort.Doch selbst das leistungsfähigste WMS kann nur so stabil arbeiten wie die zugrunde liegenden Anforderungen klar definiert sind.Loady stellt sicher, dass Be- und Entladeanforderungen strukturiert vorliegen und dem WMS sowie den beteiligten Logistikpartnern kontextbezogen zur Verfügung stehen – genau dort, wo Spedition, Lager und Fahrer physisch aufeinandertreffen.
Wenn physische Prozesse auf unstrukturierte Daten treffen
Beim Eintreffen am Lager zum Laden oder Entladen wird aus Planung Realität. Der Lkw kommt an, der Fahrer meldet sich an, das WMS weist eine Rampe zu – und der Prozess läuft entweder reibungslos oder gerät ins Stocken.
In diesem Moment treffen zwei Welten aufeinander: die Disposition der Spedition bzw. vor Ort der Fahrer und die operativen Regeln des Standorts.
Fehlen klare, strukturierte Be- und Entladeanforderungen, entstehen Verzögerungen nicht im System, sondern an der Rampe und im Lager. Rückfragen, falsche Fahrzeugzuordnungen oder unklare Zuständigkeiten führen unmittelbar zu zusätzlichem Aufwand und erhöhtem Koordinationsbedarf.
Bei vielen Transportdienstleistungen hat sich die Rolle des Fahrers schon lange verändert und er muss zunehmend Aufgaben vor Ort übernehmen – vom eigenständigen Be- und Entladen mit den entsprechend zu erbringenden digitalen Nachweisen bis zur Bedienung von Arbeitsgeräten, Schaltbords und komplexen Abläufen. Je weniger Personal am Standort verfügbar ist, desto stärker muss der Prozess durch klare, digital verfügbare Informationen getragen werden.
Das WMS kann Abläufe steuern – aber nur, wenn die zugrunde liegenden Anforderungen vollständig, eindeutig und systemübergreifend verfügbar sind.
Unklarheiten zur Lade-/ Entladestelle und dem Prozess vor Ort
Suche nach Personal oder Warten auf eine auskunftgebende Person
Fehlerhaftes Laden oder Entladen (Ort, Produkt, technische Bedienung, digitale Checks, etc.)
Verzögerungen, Wartezeiten, Frustrationen, Sicherhietsrisien, Kosten

Wie Loady WMS-Prozesse gezielt unterstützt
Loady stellt sicher, dass standort- und transportbezogene Anforderungen nicht erst am Tor geklärt werden, sondern bereits vor Ankunft des Lkw eindeutig verfügbar sind – systemübergreifend und fahrerorientiert aufbereitet.
1. Korrekt vorbereitete Anlieferung und Abholung
Damit das WMS Warenbewegungen sauber steuern kann, muss der Lkw mit den richtigen Voraussetzungen an der Rampe stehen:
- passender Fahrzeugtyp
- notwendiges technisches Equipment
- korrekte Dokumente
- bekannte produktspezifische Anforderungen
Loady sorgt dafür, dass diese Anforderungen Spedition und Fahrer vorab eindeutig kennen.

Weniger Klärungen an der Rampe
Weniger Unterbrechungen im Be- oder Entladeprozess
Reibungslosere Buchungen im Wareneingang und Warenausgang
Stabilere Abläufe im Lager
2. Fahrer als aktiver Teil des Lagerprozesses
Fahrer übernehmen zunehmend Aufgaben, die direkt in Lagerprozesse eingreifen:
- Durchführung von Be- oder Entladevorgängen
- Bedienung von Terminals oder Checklisten
Je selbstständiger diese Tätigkeiten erfolgen, desto wichtiger sind klare, verständliche Anweisungen.Loady stellt fahrerrelevante Informationen mehrsprachig und kontextbezogen bereit – integrierbar in bestehende Driver Apps oder über temporäre Online-Ansichten.

Weniger Missverständnisse bei Übergabeprozessen
Mehr Sicherheit bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten
Weniger Abstimmungsbedarf mit Lagerpersonal
Geringere Fehlerquote im operativen Ablauf
3. Stabilere interne Lagersteuerung
Unklare Anforderungen führen nicht nur zu Verzögerungen an der Rampe, sondern auch zu Störungen im internen Lagerprozess – etwa bei:
- falscher Zuordnung von Ladezonen
- nicht eingeplanten technischen Voraussetzungen
- ungeplanten Sonderbehandlungen
Durch die strukturierte Vorabkommunikation von Anforderungen sorgt Loady dafür, dass Transporte in der geplanten Form am Lager eintreffen.

Höhere Planbarkeit von Lagerressourcen
Bessere Abstimmung zwischen Disposition und Lager
Reduzierte operative Störungen
Effizientere Nutzung von Personal und Flächen
Loady als Bindeglied zwischen Lager und Spedition
Das WMS steuert interne Lagerprozesse. Die Spedition plant und disponiert externe Transporte.
Zwischen beiden liegt die physische Übergabe an der Rampe.
Loady verbindet diese Welten, indem transport- und standortbezogene Anforderungen systemübergreifend bereitgestellt werden – bevor der Lkw am Lager eintrifft. So treffen korrekt vorbereitete Transporte auf klar definierte Lagerprozesse.
Bestehende Systeme bleiben unverändert.
Loady sorgt für eine gemeinsame, strukturierte Datengrundlage – damit externe Vorbereitung und interne Lagersteuerung ineinandergreifen.
Warehouse-Management-Systeme, die Loady ergänzt
Warehouse-Management-Systeme können interne Lagerprozesse nur dann effizient steuern, wenn Anlieferungen und Abholungen korrekt vorbereitet sind. Loady ergänzt bestehende WMS-Umgebungen, indem es die notwendige Datengrundlage für transportrelevante Anforderungen bereitstellt – ohne die Lager-IT zu verändern.
Typische WMS-Umgebungen:
- SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM®)
- SAP Warehouse Management (SAP WM)
- Manhattan Associates WMS
- Blue Yonder WMS
- Infor WMS
- Körber (HighJump)
- Oracle Warehouse Management
- SSI SCHÄFER WAMAS®
- viadat


Kunden von Loady bestätigen
Deutlich weniger Rückfragen zwischen Fahrer, Disposition und Standort
Spürbar reduzierte Stand- und Wartezeiten an Rampen
Schnellere Einsatzfähigkeit neuer oder wechselnder Fahrer
Weniger Zwischenfälle durch unklare Standort- oder Sicherheitsanforderungen
Höhere Akzeptanz digitaler Prozesse bei Fahrern
die Durchlaufzeiten von Lkw am Standort verkürzen
operative Reibungsverluste sinken
die Kosten für Standzeiten und Zusatzfahrten messbar reduzieren
Nutzung von Daten entlang des Logistikprozesses

Warum das jetzt relevant ist
Warum das jetzt relevant istViele Standorte arbeiten heute mit geringerer Auslastung und reduziertem Personal. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Sicherheit, Nachweispflichten und Effizienz.In diesem Umfeld wird klar:
- Manuelle Klärung skaliert nicht mehr
- Automatisierung braucht verlässliche Daten
- Abfertigung entscheidet über Kosten und Servicequalität
Unternehmen, die Yard-Prozesse datenbasiert vorbereiten:
- verkürzen Durchlaufzeiten
- reduzieren Zusatzfahrten
- entlasten Personal
- schaffen die Grundlage für automatisierte Standortlogistik
Bei Bedarf unterstützen wir in der Berechnung des Benefit Cases, der die Vorteile und Einsparpotenziale von Loady für dein Unternehmen aufzeigt – mit einer nachvollziehbaren Methode, echten Zahlen und klarer ROI-Bewertung für eine fundierte Entscheidung.

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Verbinde Loady mit deinen Unternehmensprozessen
Loady fügt sich direkt in bestehende ERP-, TMS-, Yard-, eCommerce-, Procurement- und Telematiksysteme ein, so dass alle Ladeanforderungen automatisch in den eigenen Unternehmens- und Logistiksystemen verfügbar sind.
Unterstützung nach Bedarf
Wir begleiten dich durch das Onboarding und sorgen mit Einführungen und Best Practices dafür, dass dein Team schnell geschult ist und aktiv werden kann. Bei Bedarf unterstützen wir beim Anlegen und der Bereinigung von Datensätzen in Loady.






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