Kundenanforderungen im CRM nutzen – ohne operative Datensilos
Viele Industrieunternehmen verwalten die Anliefer- und Entladeanforderungen ihrer Kunden in individuell dafür entwickelten Modulenin ihrem CRM-System. Das ist naheliegend: der Vertrieb erfasst sie im Angebots- / Onboardingprozess, derCustomer Service erhält Hinweise auf Änderungen und Besonderheiten.
Gebraucht werden diese Informationen jedoch vor allem in der operativen Logistik.
Loady sorgt dafür, dass logistikrelevante Anforderungen nicht als isolierte CRM-Daten bestehen bleiben, sondern strukturiert und systemübergreifend nutzbar sind.
CRM als Speicherort - Nutzung in operativen Supply Chain Systemen?
Wenn CRM-Systeme als Speicherort für Ladeanforderungen genutzt werden, entsteht immer eine unternehmensspezifische Datenstruktur und ein Datensilo. Felder, Kategorien und Logiken werden individuell definiert – angepasst an das eigene CRM und die internen Prozesse:
- Freitextfelder mit Standortbesonderheiten
- Eigene Kategorien für „Anlieferbedingungen“
- Notizen zu Sicherheitsvorgaben
- Separate Dokumente oder Anhänge
- Interne Klassifizierungen für Produktspezifika
- Individuelle Checkboxen oder Custom Fields
Operativ entstehen jedoch zwei Herausforderungen:
- Die Daten werden in ERP-, TMS- oder Yard-Systemen benötigt, nicht im CRM.
- Geschäftspartner arbeiten mit anderen Datenlogiken und Klassifizierungen.
Wiederkehrende Rückfragen und Missverständnisse
Zusätzliche E-Mail- oder Telefon-Kommunikation
PDF- und Excel-Versand
Manuelle Abstimmungen
Individuelle Integrationen mit Geschäftspartnern

Datensilo CRM verhindert Skalierbarkeit
Eine eigene Struktur für Logistikanforderungen mag sinnvoll für die interne Kundenbetreuung erscheinen. Doch sie ist
- nicht standardisiert
- nicht mit der Datenlogik von Logistikpartnern abgestimmt
- nicht ohne Weiteres digital weiterverwendbar
Was intern funktioniert, ist extern kaum skalierbar.
Wie Loady CRM-Strukturen unterstützt
Eine eigene Struktur für Logistikanforderungen mag sinnvoll für die interne Kundenbetreuung erscheinen – doch sie ist weder standardisiert noch mit der Datenlogik von Logistikpartnern abgestimmt noch ohne Weiteres digital weiterverwendbar: Was intern funktioniert, ist extern kaum skalierbar.
1. Strukturierte, zentrale Datenbasis
Lade- und Entladeanforderungen werden in Loady standardisiert gepflegt. Im CRM benötigt es keine separate individuelle Struktur für die Erfassung von Ladeanforderungen bei Kunden. Über das CRM können Vertrieb und Kundenservice auf die Daten in Loady zugreifen und diese aktualisieren. Eine gemeinsame Nutzung von Ladeanforderungen, die von den Kunden selbst in Loady gepflegt werden, ist möglich.

Klare Definitionen und Versionierung
Nachvollziehbare Änderungen
Keine dauerhafte Pflege durch Vertrieb oder Customer Service
Höhere Datenqualität
2. Systemübergreifende Weiterverwendung
Die in Loady gepflegten Anforderungen stehen nicht isoliert zur Verfügung, sondern können in bestehende operative Systeme übernommen werden – etwa in:
- ERP
- TMS
- Yard-Management
- Vorabprüfungen und Fahrerinformationen
Damit werden CRM-nahe Kundenanforderungen zur belastbaren Grundlage der operativen Supply Chain.

Keine doppelte Datenhaltung
Keine manuelle Übertragung zwischen Systemen
Konsistente Anforderungen entlang des gesamten Prozesses
Höhere Planungssicherheit bei Beauftragung und Disposition
3. Kollaborative, digitale Logistik
Loady ermöglicht nicht nur die interne Weiterverwendung von Daten, sondern auch ihre strukturierte Bereitstellung entlang der gesamten Logistikkette.Anforderungen können:
- vom Warenempfänger gepflegt und für Lieferanten freigeschaltet werden
- von Lager- oder Standortbetreibern geteilt werden
- vom Verlader an Speditionen digital übergeben werden
Logistikpartner greifen dabei auf dieselbe standardisierte Datenbasis zu – ohne individuelle 1:1-Integrationen.Mehrsprachige Online-Ansichten ermöglichen auch kleineren Speditionen eine direkte Nutzung.

Eine gemeinsame „Datensprache“ statt proprietärer Einzellösungen
Weniger Abstimmungsaufwand zwischen Geschäftspartnern
Digitale Nutzbarkeit auch ohne komplexe Integrationsprojekte
Stabilere Zusammenarbeit bei wechselnden Partnern
Typische CRM-Systeme, die Loady ergänzt
Loady ergänzt bestehende CRM-Systeme als neutrale, standardisierte Datenbasis für logistikrelevante Kundenanforderungen – unabhängig vom eingesetzten Anbieter und ohne invasive Systemanpassungen.Typische CRM-Umgebungen unserer Kunden:
- Salesforce
- SAP Customer Experience (SAP CX)
- Microsoft Dynamics 365
- HubSpot CRM
- Oracle CX
- Zoho CRM
- Sugar CRM
- Pipedrive CRM
Nutzung von Daten entlang des Logistikprozesses

Einheitliche Nutzung entlang des Transports
CRM-Systeme sind der Ort, an dem Kundenanforderungen dokumentiert werden. Loady stellt sicher, dass diese Anforderungen nicht isoliert bleiben, sondern strukturiert in operative Supply-Chain-Systeme einfließen und Logistikpartnern digital nutzbar bereitgestellt werden können.Die gleichen Lade- und Entladeanforderungen werden genutzt:
- bei der Frachtbeauftragung (Verlader)
- bei der Auftragsverarbeitung und Planung (Spedition)
- bei der operativen Durchführung (Fahrer)
- bei Vorabprüfungen und automatisierter Abfertigung
Loady verbindet CRM, ERP, TMS, Driver Apps und Yard-Systeme – und sorgt dafür, dass Informationen durchgängig und konsistent genutzt werden.
Warum das für CRM-Strategien relevant ist
Je stärker Unternehmen ihre Supply-Chain-Prozesse automatisieren und systemübergreifend vernetzen, desto weniger tragfähig sind proprietäre Datensilos.Wer Lade- und Entladeanforderungen ausschließlich im CRM in einer individuellen Struktur verwaltet, schafft intern Transparenz – aber keine skalierbare Grundlage für digitale Zusammenarbeit.Gleichzeitig wachsen die Anforderungen:
- Partner wechseln häufiger
- Logistiknetzwerke werden flexibler
- Automatisierte Yard- und Vorabprüfungen nehmen zu
- Supply-Chain-Visibility-Systeme benötigen belastbare Kontextdaten
Unternehmen, die logistikrelevante Kundenanforderungen standardisiert und systemübergreifend verfügbar machen,
- erhöhen Planungssicherheit in operativen Prozessen
- reduzieren Abstimmungsaufwand mit Geschäftspartnern
- ermöglichen digitale Kollaboration ohne Einzelintegrationen
- sichern und rentabilisieren bestehende CRM-Investitionen
Digital Enablement beginnt nicht in der Disposition. Es beginnt bei der strukturierten Verwaltung von Kundenanforderungen..
Bei Bedarf unterstützen wir in der Berechnung des Benefit Cases, der die Vorteile und Einsparpotenziale von Loady für dein Unternehmen aufzeigt – mit einer nachvollziehbaren Methode, echten Zahlen und klarer ROI-Bewertung für eine fundierte Entscheidung.

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Verbinde Loady mit deinen Unternehmensprozessen
Loady fügt sich direkt in bestehende ERP-, TMS-, Yard-, eCommerce-, Procurement- und Telematiksysteme ein, so dass alle Ladeanforderungen automatisch in den eigenen Unternehmens- und Logistiksystemen verfügbar sind.
Unterstützung nach Bedarf
Wir begleiten dich durch das Onboarding und sorgen mit Einführungen und Best Practices dafür, dass dein Team schnell geschult ist und aktiv werden kann. Bei Bedarf unterstützen wir beim Anlegen und der Bereinigung von Datensätzen in Loady.






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