Mit Loady starten




FAQs für Loady Nutzer
Es gibt keine universelle Lösung für die Strukturierung von Daten in Loady. Die Struktur in Loady sollte die Datenstruktur des ERP-Systems abbilden. Im Folgenden sind einige Hilfestellungen dargestellt, um potenzielle Konflikte zu minimieren.
Die Namen der Objekte sollten klar und eindeutig sein, um eine gute Übersichtlichkeit sicherzustellen. Für einen funktionierenden Austausch von Daten zwischen ERP-System und Loady ist das Feld ERP-Referenznummer, das für jedes Objekt gepflegt werden muss, entscheidend. Hier muss die exakte Bezeichnung aus dem ERP-System eingetragen werden.
Für eine optimale Übersichtlichkeit und Zuordnung der verschiedenen Ent-/ladeanforderungen wird empfohlen, dass für klar trennbare Ladeverfahren jeweils eigene Ent-/Ladestellen angelegt werden.
Folgende Beispiele für die Aufteilung von Ent-/Ladestellen nach unterschiedlichen Verladeverfahren:
- Bulk-Produkte vs. verpackte Produkte
- Container- vs. LKW-Verladung
In Loady könnte beispielsweise ein Standort angelegt werden, zu dem mehrere Ent-/Ladestellen gehören.
Im Beispiel sind diese klar getrennt nach der Art der verladenden Güter beziehungsweise den Prozessen, die zur Verladung notwendig sind:
- Standort: 001
- Ladestelle: 001_Bulk
- Ladestelle: 001_Verpackt_ LKW Verladung
- Ladestelle: 001_Verpackt_ Container Verladung
Sollten Unklarheiten bezüglich der Datenstruktur auftreten, steht unser Customer Success Team für eine individuelle Beratung gerne zur Verfügung.
In Fällen, in denen Freitexte nicht in allen auf Loady verfügbaren Eingabesprachen gepflegt werden, greift Loady auf die Standardsprache Englisch zurück. D.h. Freitexte müssen immer mindestens in englischer Sprache gepflegt werden. Sonst können Daten in Freitextfeldern nicht gespeichert werden. Wird Loady in einer anderen Sprache, z.B. Deutsch, genutzt, muss zur Pflege der Inhalte in englischer Sprache die Eingabesprache über die Sprachauswahl für Freitexte auf Englisch geändert werden.

Werden die Daten nur auf Englisch gepflegt, wird bei der Nutzung von Loady in einer anderen Sprache der englische Eintrag als Rückfall-Ebene angezeigt.
Es ist derzeit nicht möglich, Daten innerhalb von Loady direkt wiederherzustellen. Bitte wende dich an das Customer Success Team.
Wir unterstützen euch bei der Initialanlage der Daten gerne. Aufgrund unserer Erfahrungen können wir einige Best Practices empfehlen. Grundsätzlich bietet es sich während der Initialanlage der Daten auf Loady an, eine zentrale Kontaktperson zu bestimmen, die die Anlage koordiniert und monitort (z.B. sind alle Standorte angelegt, alle Produkte zugewiesen).
Zusätzlich wird bei der Anlage der Daten das Know-how aus verschiedenen Fachbereichen benötigt. Welche Fachabteilungen tatsächlich in die Anlage der Daten involviert werden müssen, hängt von der Kundenorganisation und Verteilung der Verantwortlichkeiten ab. Aus bisherigen Erfahrungen wird Know-how aus folgenden Fachbereichen benötigt:
- Standorte und Ent-/Ladestellen im Kontext des eigenen Unternehmenns: Mitarbeitende des Standortmanagements oder den Ent-/Ladestellenverantwortlichen
- Unternehmensprodukte: Mitarbeitende aus dem Produktmanagement, Qualitätsmanagement oder technischen Marketing
- Business Partner und alle zugehörigen Objekte wie Standorte, Entladestellen, Inbound Produkte und dazugehörige Entladeanforderungen werden in der Regel von Mitarbeitenden des Kundenservice oder Vertriebs gepflegt beziehungsweise verwaltet
- Vorladerestriktionen: Mitarbeitende des Qualitätsmanagements, des technischen Marketings oder Ladestellenverantwortliche
- Tender: Mitarbeitende aus der Einkaufsorganisation
- ERP-Struktur: Key User oder Mitarbeitende aus den IT-Abteilungen
Anforderungsprofile sind so konzipiert, dass die darin enthaltenen Objekte (Business Partner, Standort, Entladestelle, Inbound Produkt) nach der Erstellung nicht ausgetauscht beziehungsweise durch andere ersetzt werden können. Dies liegt daran, dass durch ein Anforderungsprofil eine eineindeutige Kombination dieser Objekte aufgebaut wird.
Wenn also ein Business Partner, ein Inbound Produkt oder eine Entladestelle innerhalb eines Anforderungsprofils angepasst werden soll, muss ein neues Anforderungsprofil mit den gewünschten Objekten erstellt werden. Sollte das Anforderungsprofil mit den ursprünglichen Objekten nicht mehr benötigt werden, muss es gelöscht werden.
Vonseiten Loady stehen verschiedene Tutorials zur Verfügung. Ihr könnt die aktuellen Tutorials über das Dashboard direkt in Loady oder über folgenden Link abrufen: Tutorials

Darüber hinaus stehen euch weitere Tutorials zur Verfügung, die innerhalb der Organisation an zentraler Stelle vorliegen (z.B. Cloud-Speicherort). Kontaktiere hierzu euren unternehmensinternen Loady-Verantwortlichen. Wir fügen stetig neue Tutorials hinzu und planen einen zentralen Ort innerhalb der Applikation, wo auf die Tutorials einfach zugegriffen werden kann. Die Priorisierung bei der Erstellung der Tutorials nehmen wir gemäß unserer Einschätzung der Bedarfe der Kunden vor.
Solltet ihr dringend ein Tutorial zu einem bestimmten Thema benötigen, kontaktiert bitte support@loady.com. Damit können wir dies im Rahmen unserer internen Priorisierung berücksichtigen.
Übermittle uns deine Idee einfach per E-Mail an support@loady.com. Wir sammeln alle Ideen und bewerten sie hinsichtlich Machbarkeit, Aufwand und Eignung für Loady. Du erhältst auf jeden Fall eine Rückmeldung zum Status deiner Idee. Wenn es sich um eine neue, komplexe Funktionalität handelt, werden wir dich zusätzlich zur Klärung der konkreten Anforderungen kontaktieren.
Sofern eine Integration über die Loady-API erfolgt, müssen die Referenznummern der Ship-to-Parties aus dem ERP/TMS-System für die Anlage der Business Partner auf Loady genutzt werden.


