Vorladerestriktionen

FAQs für Loady Nutzer
Loady unterstützt derzeit keine PDF-Uploads. Sie können das PDF auf einer Website hochladen und einen Link als URL im entsprechenden Freitextfeld in Loady einfügen.
Für alle Objekte, die auf Loady angelegt werden können, besteht die Möglichkeit, die (Initial-)anlage per CSV-Upload durchzuführen:
- Unternehmensprodukte
- Standorte
- Ent-/Ladestellen (eigenes Unternehmen/Business Partner)
- Zuordnung der Produkte zu Ent-/Ladestellen (eigenes Unternehmen/Business Partner)
- Business Partner
- Anforderungsprofile
- Lanes & Update Partner in Lanes
- Vorladerestriktionen
Bitte beachte, dass per CSV-Upload keine Anforderungen hochgeladen werden können. Für einige Objekte können in den CSV-Templates grundlegende Informationen mit angelegt werden (z.B. Entladezeiten, Adressen). Grundsätzlich gilt, dass die Objekte per CSV-Upload angelegt werden können, die Anforderungen müssen dann über die Benutzeroberfläche gepflegt werden.
Ein Inbound oder Outbound Master beinhaltet Anforderungen, die auf mehrere Inbound oder Outbound Produkte an einer Ent-/Ladestelle zutreffen. Zum Beispiel: An einem Standort existiert eine Ladestelle, an der 10 Outbound Produkte mit identischen Ladeanforderungen verladen werden. Statt die Anforderungen 10x für die einzelnen Produkte zu pflegen, können diese Anforderungen 1x in einem Outbound Master hinterlegt werden. Werden die Outbound Produkte diesem Outbound Master zugeordnet, übertragen sich die Anforderungen, die auf Ebene des Masters gepflegt wurden, auf die einzelnen Outbound Produkte.
Die Anlage und Pflege eines Outbound Masters (Inbound Master analog) erfolgt folgendermaßen:
- Erstelle den Outbound Master als Objekt und pflege die Anforderungen
- Weise die zugehörigen Outbound Produkte dem Outbound-Master zu
Wichtig: Sobald Outbound Produkte einem Outbound Master zugewiesen werden, überschreiben sich die ursprünglich hinterlegten Daten der einzelnen Outbound Produkte. D.h. sie werden gelöscht und können nicht wiederhergestellt werden. Werden Outbound Produkte von einem Outbound Master entfernt, bleiben die Anforderungen des Masters bestehen, die Daten werden lediglich nicht mehr synchronisiert. Sie müssen ab diesem Zeitpunkt manuell auf Produktebene bearbeitet werden.
In vielen Submodulen stehen Freitextfelder zur Verfügung, die genutzt werden können. Handelt es sich um Daten, für die ein strukturiertes Feld sinnvoll sein kann (z.B. wiederkehrende Daten), kontaktiere bitte das Customer Success Team. Wir werden mit dir gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Fehlende Werte innerhalb eines Dropdowns können analog angefragt werden. Handelt es sich um einen Wert, der als Standard im (Chemie-)Logistikumfeld genutzt wird, kann dieser kurzfristig aufgenommen werden.
Anforderungsprofile sind so konzipiert, dass die darin enthaltenen Objekte (Business Partner, Standort, Entladestelle, Inbound Produkt) nach der Erstellung nicht ausgetauscht beziehungsweise durch andere ersetzt werden können. Dies liegt daran, dass durch ein Anforderungsprofil eine eineindeutige Kombination dieser Objekte aufgebaut wird.
Wenn also ein Business Partner, ein Inbound Produkt oder eine Entladestelle innerhalb eines Anforderungsprofils angepasst werden soll, muss ein neues Anforderungsprofil mit den gewünschten Objekten erstellt werden. Sollte das Anforderungsprofil mit den ursprünglichen Objekten nicht mehr benötigt werden, muss es gelöscht werden.
Derzeit können nur Daten zu den erstellten Lanes heruntergeladen werden. Dabei können die Daten der aktiv genutzten Lanes unter Lane Management oder die Daten der Lanes, die einem Tender zugeordnet wurden (Loady4Tender), heruntergeladen werden.
Für weitere Datenabzüge kann das Customer Success Team angefragt werden.
Es gibt keine universelle Lösung für die Strukturierung von Daten in Loady. Die Struktur in Loady sollte die Datenstruktur des ERP-Systems abbilden. Im Folgenden sind einige Hilfestellungen dargestellt, um potenzielle Konflikte zu minimieren.
Die Namen der Objekte sollten klar und eindeutig sein, um eine gute Übersichtlichkeit sicherzustellen. Für einen funktionierenden Austausch von Daten zwischen ERP-System und Loady ist das Feld ERP-Referenznummer, das für jedes Objekt gepflegt werden muss, entscheidend. Hier muss die exakte Bezeichnung aus dem ERP-System eingetragen werden.
Für eine optimale Übersichtlichkeit und Zuordnung der verschiedenen Ent-/ladeanforderungen wird empfohlen, dass für klar trennbare Ladeverfahren jeweils eigene Ent-/Ladestellen angelegt werden.
Folgende Beispiele für die Aufteilung von Ent-/Ladestellen nach unterschiedlichen Verladeverfahren:
- Bulk-Produkte vs. verpackte Produkte
- Container- vs. LKW-Verladung
In Loady könnte beispielsweise ein Standort angelegt werden, zu dem mehrere Ent-/Ladestellen gehören.
Im Beispiel sind diese klar getrennt nach der Art der verladenden Güter beziehungsweise den Prozessen, die zur Verladung notwendig sind:
- Standort: 001
- Ladestelle: 001_Bulk
- Ladestelle: 001_Verpackt_ LKW Verladung
- Ladestelle: 001_Verpackt_ Container Verladung
Sollten Unklarheiten bezüglich der Datenstruktur auftreten, steht unser Customer Success Team für eine individuelle Beratung gerne zur Verfügung.
Vonseiten Loady stehen verschiedene Tutorials zur Verfügung. Ihr könnt die aktuellen Tutorials über das Dashboard direkt in Loady oder über folgenden Link abrufen: Tutorials

Darüber hinaus stehen euch weitere Tutorials zur Verfügung, die innerhalb der Organisation an zentraler Stelle vorliegen (z.B. Cloud-Speicherort). Kontaktiere hierzu euren unternehmensinternen Loady-Verantwortlichen. Wir fügen stetig neue Tutorials hinzu und planen einen zentralen Ort innerhalb der Applikation, wo auf die Tutorials einfach zugegriffen werden kann. Die Priorisierung bei der Erstellung der Tutorials nehmen wir gemäß unserer Einschätzung der Bedarfe der Kunden vor.
Solltet ihr dringend ein Tutorial zu einem bestimmten Thema benötigen, kontaktiert bitte support@loady.com. Damit können wir dies im Rahmen unserer internen Priorisierung berücksichtigen.


