Die Transport Logistic in München vom 09.-12. Mai war ein voller Erfolg! Alle zwei Jahre findet die internationalen Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management statt.
Dieses Jahr auch mit Loady!
Danke an alle BesucherInnen und Zuhörenden für euer Interesse und die spannenden Gespräche! Für uns war es großartig aus erster Hand zu erfahren, welche Probleme Unternehmen mit den Ladeanforderungen in der Logistik haben und wie sich diese auf die Zusammenarbeit in der Transportlogistik auswirkt. Erneut hat sich gezeigt, wie viele Kosten dadurch entstehen und wie mühsam das folgende Troubleshooting ist.
Podiumsdiskussion mit Loady, DB Schenker, Transporeon und Warsteiner
In der Podiumsdiskussion rund um Innovationen in der Logistik beschrieb unsere Co-Founderin Elzbieta Wiankowska die Painpoints im Umgang mit Ladeanforderungen in Form langer Prosabeschreibungen in Fließtexten. In der Runde mit Erik Wirsing (VP Global Innovation DB Schenker), Stephan Sieber (CEO Transporeon) und Daniel Küster (Supply Chain Director Warsteiner) zeigte sich erneut, wie wichtig effektives und strukturiertes managen von Daten ist und was es ausmacht, diese zuverlässig zu kommunizieren. Verlader, Industrie und die Logistikbranche müssen diesbezüglich noch enger zusammenarbeiten, damit an den Schnittstellen effektiver gearbeitet werden kann. Danke an den BVL für die Einladung zu der Podiumsdiskussion!
Start Up Pitch am Campus Plaza
Beim Start-Up Pitch auf dem Campus Plaza konnten Elzbieta vor einer großen Anzahl an Interessenten die Ideen von Loady näher bringen und in anschließenden Demos zeigen, welchen Mehrwert Loady in der Transportlogistik bringt.
Wir freuen uns schon auf das nächste Event und sind gespannt auf weitere tolle Gespräche und Diskussionen!
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Presse
Neuigkeiten
2026-07-14
Über 80 % weniger Aufwand bei der Vorbereitung von Frachttendern
Praxisbericht aus dem Logistikeinkauf zeigt deutliche Zeitersparnis durch standardisierte Transportdaten
Weniger als zwei Stunden statt zwei Arbeitstage: Rund 150 Transport-Lanes konnten als Beitrag zu einem konzernübergreifenden Frachttender in kürzester Zeit vorbereitet und an die genutzte Tenderplattform übergeben werden.
Weniger manuelle Datensuche, höhere Datenqualität: Alle relevanten Transportinformationen standen bereits strukturiert, aktuell und digital weiterverarbeitbar zur Verfügung.
Mannheim, 14.07.2026. Die Vorbereitung von Frachtausschreibungen ist in vielen Unternehmen noch immer mit erheblichem manuellem Aufwand verbunden. Transportdaten müssen aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen, geprüft, abgestimmt und anschließend für Tenderplattformen aufbereitet werden.
Wie groß das Potenzial standardisierter und zentral gepflegter Logistikdaten ist, zeigt ein aktueller Praxisfall aus einem europaweiten Ausschreibungsprojekt. Für einen konzernübergreifenden Frachttender in einer Region musste ein Geschäftsbereich rund 150 Transport-Lanes zum Ausschreibungsprozess beitragen. Die dafür benötigten Informationen konnten direkt aus der bestehenden Loady-Datenbasis zusammengestellt und an die Tenderplattform übertragen werden – inklusive ERP-Referenzen, Carrier-Zuordnungen und Gültigkeitszeiträumen.
„Was früher rund zwei volle Arbeitstage Vorbereitung bedeutet hätte, war jetzt in weniger als zwei Stunden erledigt“, berichtet Maik Anderssohn, Verantwortlicher für Order-to-Delivery und Logistics Procurement beim Geschäftsbereich Chemical Intermediates der BASF SE. „Der größte Unterschied war für mich, dass die Daten bereits vollständig und strukturiert vorlagen. Früher musste ich Informationen aus unterschiedlichsten Quellen zusammensuchen, vergleichen und mehrfach prüfen. Das war immer sehr zeitaufwändig und mühsam.“
Besonders positiv bewertet wurde dabei die einfache und intuitive Bedienung. Die relevanten Lanes konnten schnell über Filterfunktionen identifiziert und direkt für den Tenderprozess vorbereitet werden – ohne zusätzliche Schulungen oder komplizierte Zwischenschritte.
Maik Anderssohn - Order-to-Delivery und Logistics Procurement Chemical Intermediates bei BASF SE
Auch für Carrier bringt der standardisierte Datenansatz Vorteile: Die Informationen können direkt digital weiterverarbeitet werden – per Download oder über bestehende Systemintegrationen. Das reduziert Rückfragen, Abstimmungsaufwand und manuelle Nacharbeit entlang des gesamten Ausschreibungsprozesses.
„Genau solche Prozesse wollten wir mit Loady vereinfachen“, sagt Stefanie Kraus, Mitgründerin und CEO von Loady. „Transport- und Standortdatenverursachen heute in vielen Unternehmen immer noch enorm viel manuellen Aufwand. Unser Ziel war es deshalb von Anfang an, diese Daten zentral verfügbar und standardisiert nutzbar zu machen. Umso mehr freuen wir uns über dieses direkte positive Feedback aus der Praxis. Es zeigt, dass standardisierte Logistikdaten im operativen Alltag echten Mehrwert schaffen.“
Über Loady Loady ist die erste Datendrehscheibe für die gemeinsame Nutzung von Ladeanforderungen in der Supply Chain Logistik. Das Mannheimer Startup wurde2023 aus der Industrie heraus gegründet, um eine langjährige Bruchstelle in der digitalen Zusammenarbeit zu beheben und reibungslose erste und letzte Meilenbei Industrietransporten sicherzustellen. Mit seinem standardisierten Datenmodell, API-Schnittstellen und benutzerspezifischen Ansichten in 17 europäischen Sprachen, ermöglicht Loady eine effektive digitale Kommunikation von aktuellen Be- und Entladeanforderungen. Unternehmen, die ihre Daten auf Loady verwalten und diese mit ihrem Ökosystem teilen, beschleunigen so den gesamten Logistikprozess, reduzieren Aufwände, Kosten und CO2-Emissionen.In Loady verfügbar für das Transportwesen sind Stand heute schon die Daten von über 22.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, USA und Kanada.
Logistikanforderungen von Transportlanes für Tender
Download kostenrelevanter Anforderungen in strukturierter Form zur Angebotserstellung
Strategische Partnerschaft: Cargoclix und Loady kooperieren bei Logistikdaten und Prozessintegration
· Das Mannheimer Startup Loady und der Softwareanbieter Cargoclix verknüpfen künftig ihre Systeme, um Stammdaten und operative Logistikprozesse enger zusammenzuführen.
· Ausgangspunkt der gemeinsamen Gespräche war das Thema Zeitfenstermanagement.
Freiburg i.Br./ Mannheim, 8. Juli 2026. Das Mannheimer Startup Loady und der Softwareanbieter Cargoclix aus Freiburg im Breisgau kooperieren künftig im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bei der Verknüpfung von Logistikdaten und operativen Prozessen entlang der Lieferkette. Über Loady tauschen Unternehmen bereits heute Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten, 500 Standorten und Lieferhinweise von über 50.000 Geschäftspartnern digital mit ihren Transportpartnern aus. Cargoclix bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung operativer Logistikprozesse ein und zählt heute über 200.000 Nutzer sowie mehr als 3.000 Kundenstandorte weltweit. Das Portfolio des Unternehmens umfasst unter anderem Zeitfenstermanagement, digitale Fahrer- und Standortprozesse sowie Transport- und Tendermanagement.
Ausgangspunkt der Gespräche zwischen beiden Unternehmen war das Thema Zeitfensterbuchung. Im weiteren Austausch zeigte sich, dass die Schnittmengen auch die digitale Fahrerabfertigung, die Standortkommunikation sowie Transport- und Tenderprozesse betreffen.
„Mit Loady entsteht eine einheitliche Datenbasis für logistische Anforderungen, von der unsere Kunden profitieren können", sagt Prof. Dr. Victor Meier, beratender Gesellschafter bei Cargoclix. „Bei Zeitfenster-, Yard- und Fahrerprozessen reduziert die Verfügbarkeit standardisierter Informationen Rückfragen und Verzögerungen. Darin sehen wir Potenzial für unsere gemeinsamen Kunden", macht er deutlich.
Für Loady ist die Zusammenarbeit auch eine Entscheidung gegen den Aufbau einer eigenen Zeitfenstermanagement-Lösung. „Wir werden regelmäßig gefragt, warum Loady kein eigenes Slotbooking anbietet", sagt Stefanie Kraus, CEO und Mitgründerin von Loady. „Die Antwort: Anbieter wie Cargoclix treiben dieses Thema seit vielen Jahren erfolgreich voran. Unser Anspruch ist es, unseren Kunden die passenden Lösungen für ihre Prozesse zugänglich zu machen, statt Funktionen doppelt zu entwickeln."
Viele Kunden beider Unternehmen setzen bereitsheute parallel auf Cargoclix-Lösungen für Transportmanagement, Frachteinkauf und Standortabwicklung sowie auf Loady für den Datenaustausch entlang der Lieferkette. Beide Unternehmen wollen die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten ausbauen und gemeinsame Integrations- und Anwendungsszenarien für ihre Kunden entwickeln.
Über Loady
Die 2023 gegründete Loady GmbH aus Mannheim schafft die Grundlage für die nächste Generation digitaler Logistikprozesse. Durch die Standardisierung und digitale Bereitstellung von Logistikanforderungen ermöglicht Loady deren systemübergreifende Nutzung entlang der Lieferkette – vom Frachteinkauf über die Beauftragung und Disposition bis zur Lieferung und Kontrolle. So wird logistisches Wissen zu einer digitalen Ressource für effiziente Zusammenarbeit, Automatisierung und den Einsatz von KI. Bereits heute sind in Loady Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, Nordamerika und Lateinamerika in 17 Sprachen verfügbar.
Über Cargoclix
Cargoclix ist ein führender Anbieter digitaler Lösungen für Transport- und Logistikprozesse. Seit 1998 unterstützt das Unternehmen Industrie, Handel und Logistikdienstleister dabei, ihre Prozesse einfach, effizient und durchgängig zu digitalisieren – vom strategischen Frachteinkauf und Transportmanagement über die Anlieferplanung bis zur Steuerung von Fahrzeugen, Fahrern und Abläufen auf dem Werksgelände.
Heute nutzen mehr als 200.000 Anwender die Lösungen von Cargoclix an über 3.000 Standorten weltweit. Alle Produkte stehen als Software as a Service (SaaS) in der Cloud zur Verfügung. Durch ihren modularen Aufbau können Unternehmen mit einzelnen Prozessen starten und die Digitalisierung ihrer Logistik schrittweise erweitern.
Ansprechpartner für Rückfragen: Cargoclix - Dr. Meier & Schmidt GmbH Johannes Schmidt, Münsterplatz 11 / im Kornhaus, D-79098 Freiburg i.Br., T +49 (0)761 205511-02, E-Mail: presse@cargoclix.com
impact media projects Stefanie Nonnenmann, Eckherstraße 10 b, 85737 Ismaning, T +49 (0)89 2153846-13, E-Mail: stefanie.nonnenmann@impact-mp.de
Roos setzt auf Kundenanforderungen aus erster Hand und integriert als erste Spedition Daten aus Loady direkt in sein TMS
Mannheim / Durmersheim, 29. Juni 2026. Die Roos Spedition treibt die Digitalisierung ihrer Transportprozesse konsequent voran. Ziel ist es, kritische Informationenkünftig direkt aus der Quelle in den operativen Prozess zu bringen und die Abhängigkeit von individuellen Arbeitsweisen und Erfahrungswissen zu reduzieren. Als erste Spedition integriert das Unternehmen dafür freigegebene Logistikanforderungen seiner Kunden direkt aus Loady in das eigene Transportmanagementsystem.
Über die neue Carrier-API stehen Lade- und Entladeanforderungen, Standortinformationen sowie transportrelevante Vorgaben zu Ausrüstung, Anweisungen, Temperaturanforderungen und Vorladerestriktionen künftig dort zur Verfügung, Transporte geplant und durchgeführt werden. Änderungen, die Kunden in Loady pflegen, werden automatisch übernommen. Disponenten und Fahrer erhalten damit aktuelle Informationen direkt aus der Quelle – ohne Medienbrüche, manuelle Übertragungen oder zusätzliche Abstimmungsschleifen.
Für Roos ist die Integration Teil einer langfristigen Digitalisierungsstrategie. Auslöser war die Erkenntnis, dass wichtige Informationen im Tagesgeschäft noch zu häufig auf Erfahrungswissen, individuellen Arbeitsweisen oder separaten Dokumentationen beruhen.
„Wir haben festgestellt, dass wir an einigen Stellen zu stark vom Wissen einzelner Personen abhängig waren“, sagt Marcus Simpson, CAO und Prokurist der Roos Spedition. „Das ist weder skalierbar noch zukunftssicher. Wenn Informationen für den Transport wichtig sind, gehören sie ins System – nicht in Notizbücher, E-Mails oder die Köpfe einzelner Mitarbeitender. Mit der direkten Integration der Loady-Daten schaffen wir eine gemeinsame Informationsbasis für Disposition, Fahrer und Kunden. Besonders positiv überrascht hat uns, wie unkompliziert die Integration verlaufen ist. Durch die enge Zusammenarbeit und die klare Struktur der Schnittstelle konnten wir bereits nach kurzer Zeit erste Ergebnisse im operativen Alltag sehen.“
„Mein Wunsch ist, dass sich standardisierte digitale Logistikanforderungen in der Branche etablieren“, ergänzt Simpson. „Davonprofitieren Industrieunternehmen genauso wie Speditionen. Je weniger Informationen gesucht, interpretiert oder mehrfach gepflegt werden müssen, desto effizienter, sicherer und einfacher werden die Prozesse.“
Die Integration erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Digitalisierung von Standort- und Torprozessen in der Chemielogistik weiter an Bedeutung gewinnt. Parallel arbeitet Roos bereits an der nächsten Ausbaustufe: Künftig soll auch der digitale Check für Vorladerestriktionen (ePLR) von Loady direkt in die Systeme der Spedition integriert werden.
„Mich beeindruckt vor allem die Konsequenz und die Offenheit, mit der Roos das Thema angeht“, sagt Elzbieta Wiankowska, Mitgründerin und COO von Loady. „Es gehört einiges dazu, gewachsene Arbeitsweisen zu hinterfragen und bewusst neue Wege zu gehen. Roos hat erkannt, dass digitale Prozesse nicht erst dann wichtig werden, wenn Probleme entstehen, sondern dass sie die Grundlage für weiteres Wachstum, bessere Zusammenarbeit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit sind. Genau diese Haltung macht das Unternehmen zu einem Vorreiter in unserer Branche.“
Die Zusammenarbeit zwischen Roos und Loady zeigt, wie Logistikanforderungen künftig direkt zwischen Verladern und Transportdienstleistern ausgetauscht und in bestehende Systeme integriert werden können – mit weniger Aufwand, höherer Datenqualität und mehr Sicherheit für alle Beteiligten.
Über Roos Spedition Die Roos Spedition GmbH ist ein inhabergeführter Transportdienstleister mit Schwerpunkt auf nationalen und internationalen Chemie- und Gefahrguttransporten in Straßentankzügen. Das Unternehmen unterstützt Industrie- und Handelskunden mit individuellen Transportlösungen und setzt dabei konsequent auf Qualität, Sicherheit und die kontinuierliche Digitalisierung seiner Prozesse.
Pressekontakt Roos Marcus Simpson CAO / Prokurist Telefon: +49 7245 913 312 E-Mail: m.simpson@roos-spedition.com
Über Loady Die 2023 gegründete Loady GmbH aus Mannheim schafft die Grundlage für die nächste Generation digitaler Logistikprozesse. Durch die Standardisierung und digitale Bereitstellung von Logistikanforderungen ermöglicht Loady deren systemübergreifende Nutzung entlang der Lieferkette – vom Frachteinkauf über die Beauftragung und Disposition bis zur Lieferung und Kontrolle. So wird logistisches Wissen zu einer digitalen Ressource für effiziente Zusammenarbeit, Automatisierung und den Einsatz von KI. Bereits heute sind in Loady Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, Nordamerika und Lateinamerika in 17 Sprachen verfügbar.
Lege deinen Standort in wenigen Minuten kostenlos an und teile deine Ladeanforderungen direkt mit Speditionen und Warenempfängern – ganz ohne, dass sie selbst Loady brauchen. Klare Abläufe, weniger Rückfragen, mehr Effizienz!