Wir freuen uns schon auf das Feedback unserer MessebesucherInnen und die Expertenmeinungen der Jury. In der Kategorie StartUp zeigen wir, wie alle Logistikpartner von verlässlichen Stammdaten aus Loady profitieren – das gilt gerade auch für die Intralogistik. Ob in Yard Managment Tools oder für LKW-Abfertigungsprozesse an Toren, Loady ist nicht nur einfach zu handhaben sondern bringt die relevante Informationen dorthin, wo sie gebraucht werden. Endlich sind LKWs so ausgestattet, wie es an der Ladestelle erforderlich ist und Transporte können so geplant werden, dass sie zu Öffnungszeiten und Empfangsprozessen passen. Und die Fahrer sind besser vorbereitet – egal, ob es um Sicherheitstests oder Equipment geht.
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Presse
Neuigkeiten
2026-07-08
Strategische Partnerschaft: Cargoclix und Loady kooperieren bei Logistikdaten und Prozessintegration
· Das Mannheimer Startup Loady und der Softwareanbieter Cargoclix verknüpfen künftig ihre Systeme, um Stammdaten und operative Logistikprozesse enger zusammenzuführen.
· Ausgangspunkt der gemeinsamen Gespräche war das Thema Zeitfenstermanagement.
Freiburg i.Br./ Mannheim, 8. Juli 2026. Das Mannheimer Startup Loady und der Softwareanbieter Cargoclix aus Freiburg im Breisgau kooperieren künftig im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bei der Verknüpfung von Logistikdaten und operativen Prozessen entlang der Lieferkette. Über Loady tauschen Unternehmen bereits heute Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten, 500 Standorten und Lieferhinweise von über 50.000 Geschäftspartnern digital mit ihren Transportpartnern aus. Cargoclix bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung operativer Logistikprozesse ein und zählt heute über 200.000 Nutzer sowie mehr als 3.000 Kundenstandorte weltweit. Das Portfolio des Unternehmens umfasst unter anderem Zeitfenstermanagement, digitale Fahrer- und Standortprozesse sowie Transport- und Tendermanagement.
Ausgangspunkt der Gespräche zwischen beiden Unternehmen war das Thema Zeitfensterbuchung. Im weiteren Austausch zeigte sich, dass die Schnittmengen auch die digitale Fahrerabfertigung, die Standortkommunikation sowie Transport- und Tenderprozesse betreffen.
„Mit Loady entsteht eine einheitliche Datenbasis für logistische Anforderungen, von der unsere Kunden profitieren können", sagt Prof. Dr. Victor Meier, beratender Gesellschafter bei Cargoclix. „Bei Zeitfenster-, Yard- und Fahrerprozessen reduziert die Verfügbarkeit standardisierter Informationen Rückfragen und Verzögerungen. Darin sehen wir Potenzial für unsere gemeinsamen Kunden", macht er deutlich.
Für Loady ist die Zusammenarbeit auch eine Entscheidung gegen den Aufbau einer eigenen Zeitfenstermanagement-Lösung. „Wir werden regelmäßig gefragt, warum Loady kein eigenes Slotbooking anbietet", sagt Stefanie Kraus, CEO und Mitgründerin von Loady. „Die Antwort: Anbieter wie Cargoclix treiben dieses Thema seit vielen Jahren erfolgreich voran. Unser Anspruch ist es, unseren Kunden die passenden Lösungen für ihre Prozesse zugänglich zu machen, statt Funktionen doppelt zu entwickeln."
Viele Kunden beider Unternehmen setzen bereitsheute parallel auf Cargoclix-Lösungen für Transportmanagement, Frachteinkauf und Standortabwicklung sowie auf Loady für den Datenaustausch entlang der Lieferkette. Beide Unternehmen wollen die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten ausbauen und gemeinsame Integrations- und Anwendungsszenarien für ihre Kunden entwickeln.
Über Loady
Die 2023 gegründete Loady GmbH aus Mannheim schafft die Grundlage für die nächste Generation digitaler Logistikprozesse. Durch die Standardisierung und digitale Bereitstellung von Logistikanforderungen ermöglicht Loady deren systemübergreifende Nutzung entlang der Lieferkette – vom Frachteinkauf über die Beauftragung und Disposition bis zur Lieferung und Kontrolle. So wird logistisches Wissen zu einer digitalen Ressource für effiziente Zusammenarbeit, Automatisierung und den Einsatz von KI. Bereits heute sind in Loady Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, Nordamerika und Lateinamerika in 17 Sprachen verfügbar.
Über Cargoclix
Cargoclix ist ein führender Anbieter digitaler Lösungen für Transport- und Logistikprozesse. Seit 1998 unterstützt das Unternehmen Industrie, Handel und Logistikdienstleister dabei, ihre Prozesse einfach, effizient und durchgängig zu digitalisieren – vom strategischen Frachteinkauf und Transportmanagement über die Anlieferplanung bis zur Steuerung von Fahrzeugen, Fahrern und Abläufen auf dem Werksgelände.
Heute nutzen mehr als 200.000 Anwender die Lösungen von Cargoclix an über 3.000 Standorten weltweit. Alle Produkte stehen als Software as a Service (SaaS) in der Cloud zur Verfügung. Durch ihren modularen Aufbau können Unternehmen mit einzelnen Prozessen starten und die Digitalisierung ihrer Logistik schrittweise erweitern.
Ansprechpartner für Rückfragen: Cargoclix - Dr. Meier & Schmidt GmbH Johannes Schmidt, Münsterplatz 11 / im Kornhaus, D-79098 Freiburg i.Br., T +49 (0)761 205511-02, E-Mail: presse@cargoclix.com
impact media projects Stefanie Nonnenmann, Eckherstraße 10 b, 85737 Ismaning, T +49 (0)89 2153846-13, E-Mail: stefanie.nonnenmann@impact-mp.de
Roos setzt auf Kundenanforderungen aus erster Hand und integriert als erste Spedition Daten aus Loady direkt in sein TMS
Mannheim / Durmersheim, 29. Juni 2026. Die Roos Spedition treibt die Digitalisierung ihrer Transportprozesse konsequent voran. Ziel ist es, kritische Informationenkünftig direkt aus der Quelle in den operativen Prozess zu bringen und die Abhängigkeit von individuellen Arbeitsweisen und Erfahrungswissen zu reduzieren. Als erste Spedition integriert das Unternehmen dafür freigegebene Logistikanforderungen seiner Kunden direkt aus Loady in das eigene Transportmanagementsystem.
Über die neue Carrier-API stehen Lade- und Entladeanforderungen, Standortinformationen sowie transportrelevante Vorgaben zu Ausrüstung, Anweisungen, Temperaturanforderungen und Vorladerestriktionen künftig dort zur Verfügung, Transporte geplant und durchgeführt werden. Änderungen, die Kunden in Loady pflegen, werden automatisch übernommen. Disponenten und Fahrer erhalten damit aktuelle Informationen direkt aus der Quelle – ohne Medienbrüche, manuelle Übertragungen oder zusätzliche Abstimmungsschleifen.
Für Roos ist die Integration Teil einer langfristigen Digitalisierungsstrategie. Auslöser war die Erkenntnis, dass wichtige Informationen im Tagesgeschäft noch zu häufig auf Erfahrungswissen, individuellen Arbeitsweisen oder separaten Dokumentationen beruhen.
„Wir haben festgestellt, dass wir an einigen Stellen zu stark vom Wissen einzelner Personen abhängig waren“, sagt Marcus Simpson, CAO und Prokurist der Roos Spedition. „Das ist weder skalierbar noch zukunftssicher. Wenn Informationen für den Transport wichtig sind, gehören sie ins System – nicht in Notizbücher, E-Mails oder die Köpfe einzelner Mitarbeitender. Mit der direkten Integration der Loady-Daten schaffen wir eine gemeinsame Informationsbasis für Disposition, Fahrer und Kunden. Besonders positiv überrascht hat uns, wie unkompliziert die Integration verlaufen ist. Durch die enge Zusammenarbeit und die klare Struktur der Schnittstelle konnten wir bereits nach kurzer Zeit erste Ergebnisse im operativen Alltag sehen.“
„Mein Wunsch ist, dass sich standardisierte digitale Logistikanforderungen in der Branche etablieren“, ergänzt Simpson. „Davonprofitieren Industrieunternehmen genauso wie Speditionen. Je weniger Informationen gesucht, interpretiert oder mehrfach gepflegt werden müssen, desto effizienter, sicherer und einfacher werden die Prozesse.“
Die Integration erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Digitalisierung von Standort- und Torprozessen in der Chemielogistik weiter an Bedeutung gewinnt. Parallel arbeitet Roos bereits an der nächsten Ausbaustufe: Künftig soll auch der digitale Check für Vorladerestriktionen (ePLR) von Loady direkt in die Systeme der Spedition integriert werden.
„Mich beeindruckt vor allem die Konsequenz und die Offenheit, mit der Roos das Thema angeht“, sagt Elzbieta Wiankowska, Mitgründerin und COO von Loady. „Es gehört einiges dazu, gewachsene Arbeitsweisen zu hinterfragen und bewusst neue Wege zu gehen. Roos hat erkannt, dass digitale Prozesse nicht erst dann wichtig werden, wenn Probleme entstehen, sondern dass sie die Grundlage für weiteres Wachstum, bessere Zusammenarbeit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit sind. Genau diese Haltung macht das Unternehmen zu einem Vorreiter in unserer Branche.“
Die Zusammenarbeit zwischen Roos und Loady zeigt, wie Logistikanforderungen künftig direkt zwischen Verladern und Transportdienstleistern ausgetauscht und in bestehende Systeme integriert werden können – mit weniger Aufwand, höherer Datenqualität und mehr Sicherheit für alle Beteiligten.
Über Roos Spedition Die Roos Spedition GmbH ist ein inhabergeführter Transportdienstleister mit Schwerpunkt auf nationalen und internationalen Chemie- und Gefahrguttransporten in Straßentankzügen. Das Unternehmen unterstützt Industrie- und Handelskunden mit individuellen Transportlösungen und setzt dabei konsequent auf Qualität, Sicherheit und die kontinuierliche Digitalisierung seiner Prozesse.
Pressekontakt Roos Marcus Simpson CAO / Prokurist Telefon: +49 7245 913 312 E-Mail: m.simpson@roos-spedition.com
Über Loady Die 2023 gegründete Loady GmbH aus Mannheim schafft die Grundlage für die nächste Generation digitaler Logistikprozesse. Durch die Standardisierung und digitale Bereitstellung von Logistikanforderungen ermöglicht Loady deren systemübergreifende Nutzung entlang der Lieferkette – vom Frachteinkauf über die Beauftragung und Disposition bis zur Lieferung und Kontrolle. So wird logistisches Wissen zu einer digitalen Ressource für effiziente Zusammenarbeit, Automatisierung und den Einsatz von KI. Bereits heute sind in Loady Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, Nordamerika und Lateinamerika in 17 Sprachen verfügbar.
Aus SAP-Texten werden Logistikstammdaten: Neue KI-gestützte Lösung von Loady reduziert den Aufwand beim Daten-Onboarding um bis zu 80%
Mannheim, 11. Juni 2026. Für viele Unternehmen beginnt die Digitalisierung logistischer Anforderungen mit einer mühsamen Aufgabe: Informationen aus SAP-Kommentaren, Excel-Dateien, E-Mails und individuellen Kundenvorgaben müssen zunächst strukturiert und in ein digitales Datenmodell überführt werden.
Mit einer neuen KI-gestützten Onboarding-Lösung reduziert Loady diesen Aufwand jetzt erheblich. Erste Projekte zeigen, dass bis zu 80 Prozent der vorhandenen Datensätze automatisiert verarbeitet und in die standardisierte Loady-Struktur übernommen werden können. Anwender müssen die Ergebnisse anschließend lediglich prüfen, ergänzen und freigeben.
„In vielen Unternehmen sind relevante Logistikinformationen grundsätzlich vorhanden – aber oft unvollständig, nicht mehr aktuell, uneinheitlich gepflegt oder sogar widersprüchlich. Genau hier setzen wir an: Wir reduzieren den einmaligen Initialaufwand und helfen Unternehmen, schneller mit verlässlichen, strukturierten Logistikdaten zuarbeiten“, sagt Elzbieta Wiankowska, Mitgründerin und COO von Loady. „Mit inzwischen mehr als 20.000 Produktdatensätzen und Logistikanforderungen aus tausenden realen Transportprozessen verfügen wir heute über die fachliche Datenbasis, um diese Aufgabe sinnvoll und mit hoher Qualität zu automatisieren.“
Die so aufbereiteten Daten verbleiben dabei vollständig unter der Kontrolle ihrer Eigentümer. Über Standardschnittstellen können sie anschließend mit bestehenden ERP-, TMS-, Yard- oder Telematiksystemen bzw. Driver Apps synchronisiert und mit Geschäftspartnern geteilt werden.
„Wir verstehen Loady als universellen Konnektor für Logistikanforderungen“, erklärt Dennis Jantos, Mitgründer und CTO von Loady. „Die Logistik arbeitet mit einer Vielzahl unterschiedlicher Systeme. Unser Ziel ist es, dass Informationen unabhängig von Softwaregrenzen dort verfügbar sind, wo sie benötigt werden.“
Unternehmen, die keine direkte Systemintegration nutzen, können die Informationen alternativ über die mehrsprachige Webplattform bereitstellen. Besonders kleinere und mittelständische Speditionen profitieren davon, da Disponenten und Fahrer ohne zusätzliche IT-Projekte auf aktuelle Lade- und Entladeanforderungen zugreifen können.
Die neue Onboarding-Lösung ist ein wichtiger Baustein der KI-Strategie von Loady. Bereits heute kommen KI-Verfahren an verschiedenen Stellen der Plattform zum Einsatz, um Anwender bei der Verarbeitung und Pflege logistischer Anforderungen zu unterstützen. Künftig sollen weitere Funktionen die Datenqualität verbessern, Inkonsistenzen erkennen, Informationen aus Dokumenten extrahieren und Anwender proaktiv bei der Pflege logistischer Stammdaten unterstützen.
„KI ist für uns kein Selbstzweck“, so Jantos. „Sie hilft uns dabei, die größte Hürde der Digitalisierung zu beseitigen: den Weg von unstrukturierten Informationen zu nutzbaren Daten. Das Daten-Onboarding ist dabei ein wichtiger Meilenstein. Langfristig wollen wir Unternehmen entlang des gesamten Datenlebenszyklus unterstützen – von der Erfassung über die Qualitätssicherung bis zur automatisierten Bereitstellung in den operativen Prozessen.“
Damit verfolgt Loady das Ziel, Logistikanforderungen nicht nur digital verfügbar zu machen, sondern sie dauerhaft aktuell, systemübergreifend nutzbar und für alle Beteiligten entlang der Lieferkette zugänglich zu halten.
Über Loady
Die 2023 gegründete Loady GmbH aus Mannheim schafft die Grundlage für die nächste Generation digitaler Logistikprozesse. Durch die Standardisierung und digitale Bereitstellung von Logistikanforderungen ermöglicht Loady deren systemübergreifende Nutzung entlang der Lieferkette –vom Frachteinkauf über die Beauftragung und Disposition bis zur Lieferung und Kontrolle. So wird logistisches Wissen zu einer digitalen Ressource für effiziente Zusammenarbeit, Automatisierung und den Einsatz von KI. Bereits heute sind in Loady Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, Nordamerika und Lateinamerika in 17 Sprachen verfügbar.
Lege deinen Standort in wenigen Minuten kostenlos an und teile deine Ladeanforderungen direkt mit Speditionen und Warenempfängern – ganz ohne, dass sie selbst Loady brauchen. Klare Abläufe, weniger Rückfragen, mehr Effizienz!