Großer Erfolg für das Mannheimer IT-Startup: Loady gewinnt den Deutschen Startup-Pokal. Unsere COO Elzbieta Wiankowska überzeugte sowohl die Jury als auch das Publikum mit ihrem Pitch und sicherte sich damit den Startup-Pokal.
Abb.1: v.l.n.r. Victor Kaupe (BASF Coatings), Elzbieta Wiankowska (Loady) und Gerd Große (GFFT)
Das diesjährige Symposium für Logistik und Produktion fand am 06. November 2024 bei BASF Coatings in Münster statt. Der Preis wird jährlich von der Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers (GFFT) unter der Leitung von Gerd Große verliehen.
Loady stand zusammen mit den Start-ups Logistikbude und s2 data im Finale in der Kategorie Smart Logistics. Unsere COO, Elzbieta Wiankowska, überzeugte sowohl die Jury als auch das Publikum mit ihrem Pitch und sicherte sich damit den Startup-Pokal mit 43% der Stimmen. Diese Auszeichnung bestätigt einmal mehr, dass Loady einen Mehrwert für das effiziente Datenmanagement im Logistik-Ökosystem schaffen kann, indem Logistikanforderungen einfach und strukturiert verwaltet und gemeinsam genutzt werden können.
Der Deutsche Startup-Pokal, organisiert von der Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers e.V. (GFFT), prämiert innovative Geschäftsideen in verschiedenen Kategorien. Der Wettbewerb zeichnet Startups aus, die mit ihren Ansätzen nicht nur neue Impulse setzen, sondern auch aktiv zur Förderung der Innovationslandschaft in Deutschland beitragen.
Loady Developer Portal ist live: Integration auf dem nächsten Level
Loady wird heute bereits direkt in die Systemlandschaften von Unternehmen und Speditionen integriert. Mit jeder neuen Integration wächst dabei auch die Bedeutung einer einfachen, transparenten und skalierbaren technischen Zusammenarbeit.
Mit dem neuen Loady Developer Portal schaffen wir dafür jetzt die gemeinsame Grundlage.
Von der Datenpflege bis zum operativen Prozess
Loady bietet bereits heute eine Vielzahl von APIs und Webhooks, um strukturierte Logistikstammdaten dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden.
So können Unternehmen beispielsweise Stamm- und Logistikdaten zwischen Loady und ihren ERP- oder TMS-Systemen synchronisieren, aktuelle Logistikanforderungen direkt für Transportaufträge abrufen oder Tenderdaten in ihre eProcurement-Prozesse übernehmen. Auch ePLR-Checks sowie die Bereitstellung von Daten für Yard- und Gate-Prozesse können über Integrationen direkt in operative Abläufe eingebunden werden.
Für Speditionen eröffnet die Integration mit Loady wiederum die Möglichkeit, aktuelle Anforderungen direkt in TMS, Planung, Disposition oder weitere eigene Anwendungen zu übernehmen und zuverlässig an die Beteiligten im Transportprozess weiterzugeben.
Das Ziel: Informationen nicht mehr zwischen Systemen kopieren, übertragen und manuell aktuell halten – sondern verlässliche Daten direkt dort verfügbar machen, wo sie im Prozess gebraucht werden.
Das neue Portal bietet einen zentralen Einstiegspunkt für Entwicklungsteams
Je mehr Integrationen entstehen, desto wichtiger wird eine einfache und professionelle Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Entwicklungsteams.
Genau dafür gibt es jetzt das Loady Developer Portal.
Es bündelt die technische Dokumentation unserer Customer APIs an einem zentralen Ort und begleitet Entwickler von den ersten Schritten bis zur produktiven Integration. Dazu gehören unter anderem:
zentrale und aktuelle API-Dokumentation
übersichtliche API References
Getting-Started- und Authentication-Guides
Dokumentation von Webhooks und API-Konventionen
eine Playground-Umgebung zum Entwickeln und Testen von Integrationen
versionierte Schnittstellen für eine verlässliche Weiterentwicklung
Damit können sich Entwickler schneller orientieren, Integrationen gezielter vorbereiten und technische Fragen bereits während der Umsetzung nachvollziehbar klären.
Und auch für die Zusammenarbeit mit unserem Team bedeutet das einen wichtigen Schritt: Statt Dokumentationen individuell auszutauschen und technische Informationen über verschiedene Kanäle bereitzustellen, arbeiten alle Beteiligten auf einer gemeinsamen, aktuellen technischen Grundlage.
APIs machen aus Logistikstammdaten Prozessdaten
Für uns ist das Developer Portal deshalb mehr als eine neue Dokumentationsseite.
Strukturierte Logistikstammdaten entfalten ihren eigentlichen Wert, wenn sie nicht in einem einzelnen System verbleiben. Sie müssen in Transportplanung, Disposition, Frachteinkauf, Yard- und Gate-Prozessen sowie bei den beteiligten Logistikpartnern verfügbar sein – aktuell, strukturiert und digital nutzbar.
Je mehr Unternehmen und Speditionen Loady direkt in ihre Systeme integrieren, desto mehr profitiert die Industrielogistik von einer gemeinsame Datengrundlage, die über Unternehmens- und Systemgrenzen hinweg in digitalen Logistikprozessen genutzt werden kann.
Liste der verfügbaren APIs
Stand 31.08.2026
Du möchtest Loady mit eurem ERP, TMS, Yard Management, eurerDriver App oder einer anderen Anwendung verbinden? -
Über 80 % weniger Aufwand bei der Vorbereitung von Frachttendern
Praxisbericht aus dem Logistikeinkauf zeigt deutliche Zeitersparnis durch standardisierte Transportdaten
Weniger als zwei Stunden statt zwei Arbeitstage: Rund 150 Transport-Lanes konnten als Beitrag zu einem konzernübergreifenden Frachttender in kürzester Zeit vorbereitet und an die genutzte Tenderplattform übergeben werden.
Weniger manuelle Datensuche, höhere Datenqualität: Alle relevanten Transportinformationen standen bereits strukturiert, aktuell und digital weiterverarbeitbar zur Verfügung.
Mannheim, 14.07.2026. Die Vorbereitung von Frachtausschreibungen ist in vielen Unternehmen noch immer mit erheblichem manuellem Aufwand verbunden. Transportdaten müssen aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen, geprüft, abgestimmt und anschließend für Tenderplattformen aufbereitet werden.
Wie groß das Potenzial standardisierter und zentral gepflegter Logistikdaten ist, zeigt ein aktueller Praxisfall aus einem europaweiten Ausschreibungsprojekt. Für einen konzernübergreifenden Frachttender in einer Region musste ein Geschäftsbereich rund 150 Transport-Lanes zum Ausschreibungsprozess beitragen. Die dafür benötigten Informationen konnten direkt aus der bestehenden Loady-Datenbasis zusammengestellt und an die Tenderplattform übertragen werden – inklusive ERP-Referenzen, Carrier-Zuordnungen und Gültigkeitszeiträumen.
„Was früher rund zwei volle Arbeitstage Vorbereitung bedeutet hätte, war jetzt in weniger als zwei Stunden erledigt“, berichtet Maik Anderssohn, Verantwortlicher für Order-to-Delivery und Logistics Procurement beim Geschäftsbereich Chemical Intermediates der BASF SE. „Der größte Unterschied war für mich, dass die Daten bereits vollständig und strukturiert vorlagen. Früher musste ich Informationen aus unterschiedlichsten Quellen zusammensuchen, vergleichen und mehrfach prüfen. Das war immer sehr zeitaufwändig und mühsam.“
Besonders positiv bewertet wurde dabei die einfache und intuitive Bedienung. Die relevanten Lanes konnten schnell über Filterfunktionen identifiziert und direkt für den Tenderprozess vorbereitet werden – ohne zusätzliche Schulungen oder komplizierte Zwischenschritte.
Maik Anderssohn - Order-to-Delivery und Logistics Procurement Chemical Intermediates bei BASF SE
Auch für Carrier bringt der standardisierte Datenansatz Vorteile: Die Informationen können direkt digital weiterverarbeitet werden – per Download oder über bestehende Systemintegrationen. Das reduziert Rückfragen, Abstimmungsaufwand und manuelle Nacharbeit entlang des gesamten Ausschreibungsprozesses.
„Genau solche Prozesse wollten wir mit Loady vereinfachen“, sagt Stefanie Kraus, Mitgründerin und CEO von Loady. „Transport- und Standortdatenverursachen heute in vielen Unternehmen immer noch enorm viel manuellen Aufwand. Unser Ziel war es deshalb von Anfang an, diese Daten zentral verfügbar und standardisiert nutzbar zu machen. Umso mehr freuen wir uns über dieses direkte positive Feedback aus der Praxis. Es zeigt, dass standardisierte Logistikdaten im operativen Alltag echten Mehrwert schaffen.“
Über Loady Loady ist die erste Datendrehscheibe für die gemeinsame Nutzung von Ladeanforderungen in der Supply Chain Logistik. Das Mannheimer Startup wurde2023 aus der Industrie heraus gegründet, um eine langjährige Bruchstelle in der digitalen Zusammenarbeit zu beheben und reibungslose erste und letzte Meilenbei Industrietransporten sicherzustellen. Mit seinem standardisierten Datenmodell, API-Schnittstellen und benutzerspezifischen Ansichten in 17 europäischen Sprachen, ermöglicht Loady eine effektive digitale Kommunikation von aktuellen Be- und Entladeanforderungen. Unternehmen, die ihre Daten auf Loady verwalten und diese mit ihrem Ökosystem teilen, beschleunigen so den gesamten Logistikprozess, reduzieren Aufwände, Kosten und CO2-Emissionen.In Loady verfügbar für das Transportwesen sind Stand heute schon die Daten von über 22.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, USA und Kanada.
Logistikanforderungen von Transportlanes für Tender
Download kostenrelevanter Anforderungen in strukturierter Form zur Angebotserstellung
Strategische Partnerschaft: Cargoclix und Loady kooperieren bei Logistikdaten und Prozessintegration
· Das Mannheimer Startup Loady und der Softwareanbieter Cargoclix verknüpfen künftig ihre Systeme, um Stammdaten und operative Logistikprozesse enger zusammenzuführen.
· Ausgangspunkt der gemeinsamen Gespräche war das Thema Zeitfenstermanagement.
Freiburg i.Br./ Mannheim, 8. Juli 2026. Das Mannheimer Startup Loady und der Softwareanbieter Cargoclix aus Freiburg im Breisgau kooperieren künftig im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bei der Verknüpfung von Logistikdaten und operativen Prozessen entlang der Lieferkette. Über Loady tauschen Unternehmen bereits heute Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten, 500 Standorten und Lieferhinweise von über 50.000 Geschäftspartnern digital mit ihren Transportpartnern aus. Cargoclix bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung operativer Logistikprozesse ein und zählt heute über 200.000 Nutzer sowie mehr als 3.000 Kundenstandorte weltweit. Das Portfolio des Unternehmens umfasst unter anderem Zeitfenstermanagement, digitale Fahrer- und Standortprozesse sowie Transport- und Tendermanagement.
Ausgangspunkt der Gespräche zwischen beiden Unternehmen war das Thema Zeitfensterbuchung. Im weiteren Austausch zeigte sich, dass die Schnittmengen auch die digitale Fahrerabfertigung, die Standortkommunikation sowie Transport- und Tenderprozesse betreffen.
„Mit Loady entsteht eine einheitliche Datenbasis für logistische Anforderungen, von der unsere Kunden profitieren können", sagt Prof. Dr. Victor Meier, beratender Gesellschafter bei Cargoclix. „Bei Zeitfenster-, Yard- und Fahrerprozessen reduziert die Verfügbarkeit standardisierter Informationen Rückfragen und Verzögerungen. Darin sehen wir Potenzial für unsere gemeinsamen Kunden", macht er deutlich.
Für Loady ist die Zusammenarbeit auch eine Entscheidung gegen den Aufbau einer eigenen Zeitfenstermanagement-Lösung. „Wir werden regelmäßig gefragt, warum Loady kein eigenes Slotbooking anbietet", sagt Stefanie Kraus, CEO und Mitgründerin von Loady. „Die Antwort: Anbieter wie Cargoclix treiben dieses Thema seit vielen Jahren erfolgreich voran. Unser Anspruch ist es, unseren Kunden die passenden Lösungen für ihre Prozesse zugänglich zu machen, statt Funktionen doppelt zu entwickeln."
Viele Kunden beider Unternehmen setzen bereitsheute parallel auf Cargoclix-Lösungen für Transportmanagement, Frachteinkauf und Standortabwicklung sowie auf Loady für den Datenaustausch entlang der Lieferkette. Beide Unternehmen wollen die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten ausbauen und gemeinsame Integrations- und Anwendungsszenarien für ihre Kunden entwickeln.
Über Loady
Die 2023 gegründete Loady GmbH aus Mannheim schafft die Grundlage für die nächste Generation digitaler Logistikprozesse. Durch die Standardisierung und digitale Bereitstellung von Logistikanforderungen ermöglicht Loady deren systemübergreifende Nutzung entlang der Lieferkette – vom Frachteinkauf über die Beauftragung und Disposition bis zur Lieferung und Kontrolle. So wird logistisches Wissen zu einer digitalen Ressource für effiziente Zusammenarbeit, Automatisierung und den Einsatz von KI. Bereits heute sind in Loady Logistikanforderungen zu mehr als 20.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, Nordamerika und Lateinamerika in 17 Sprachen verfügbar.
Über Cargoclix
Cargoclix ist ein führender Anbieter digitaler Lösungen für Transport- und Logistikprozesse. Seit 1998 unterstützt das Unternehmen Industrie, Handel und Logistikdienstleister dabei, ihre Prozesse einfach, effizient und durchgängig zu digitalisieren – vom strategischen Frachteinkauf und Transportmanagement über die Anlieferplanung bis zur Steuerung von Fahrzeugen, Fahrern und Abläufen auf dem Werksgelände.
Heute nutzen mehr als 200.000 Anwender die Lösungen von Cargoclix an über 3.000 Standorten weltweit. Alle Produkte stehen als Software as a Service (SaaS) in der Cloud zur Verfügung. Durch ihren modularen Aufbau können Unternehmen mit einzelnen Prozessen starten und die Digitalisierung ihrer Logistik schrittweise erweitern.
Ansprechpartner für Rückfragen: Cargoclix - Dr. Meier & Schmidt GmbH Johannes Schmidt, Münsterplatz 11 / im Kornhaus, D-79098 Freiburg i.Br., T +49 (0)761 205511-02, E-Mail: presse@cargoclix.com
impact media projects Stefanie Nonnenmann, Eckherstraße 10 b, 85737 Ismaning, T +49 (0)89 2153846-13, E-Mail: stefanie.nonnenmann@impact-mp.de
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