Viele Beteiligte. Eine gemeinsame Informationsgrundlage.
Logistik ist Teamarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Entlang eines Transportprozesses müssen Informationen zwischen vielen Parteien ausgetauscht werden – vom Warenempfänger über den Lieferanten und den Spediteur bis hin zum Fahrer.In der Praxis scheitert reibungslose Zusammenarbeit nicht am Willen, sondern an der Komplexität der Kommunikation: unterschiedliche Systeme, wechselnde Partner, viele Sonderfälle – und Informationen, die sich laufend ändern.

Kommunikation von Ladeanforderungen entlang des Logistikprozesses zwischen den verschiedenen Parteien
Kunde (Warenempfänger)
Bei der Bestellung muss der Warenempfänger dem Warenhersteller oder Händler mitteilen, welche Anforderungen es bei der Anlieferung zu beachten gilt. Ein Teil davon spielt eine Rolle für das Vertragswesen, ein Teil ist operativ-informativ:
- Annahmezeiten und Schließtage
- Infrastruktur und Abläufe vor Ort
- Sicherheits- und Unterweisungspflichten
Diese Informationen sind Voraussetzung für eine korrekte Transportbeauftragung und Kalkulation der Lieferkosten seitens des Lieferanten.

Hersteller (Lieferant)
Der Lieferant benötigt die transportrelevanten Hinweise und Bedingungen, um die passende Logistikdienstleistung einzukaufen:
- bei Spotaufträgen zur kurzfristigen Beauftragung
- bei Frachtausschreibungen zur langfristigen Preisfindung
Dabei müssen zwei Perspektiven berücksichtigt werden:
- Abholanforderungen beim eigenen Standort
- Anlieferanforderungen beim Kunden
Änderungen (z. B. zusätzliche Anforderungen) wirken sich direkt auf Kosten und Konditionen aus und müssen nachvollziehbar aktualisiert werden.

Spediteur
Der Spediteur benötigt verlässliche Informationen, um:
- zu entscheiden, ob er den Service leisten kann
- den Transport korrekt zu bepreisen
- Planung und Disposition sauber aufzusetzen
- mögliche Transportpartner und Subunternehmer korrekt aufzusetzen
Unklare oder unvollständige Informationen führen zu Rückfragen, Zuschlägen oder Zwischenfällen im laufenden Betrieb.

LKW-Fahrer
Der Fahrer benötigt einen ausgewählten, standortbezogenen Teil der Informationen, um sich vor Ort zurechtzufinden:
- Zufahrten und Infos zu Parkplätzen, Einrichtungen, etc.
- Abläufe an Tor, Rampe, Ladestraße
- Sicherheits- und Unterweisungshinweise
Fehlen diese Informationen oder liegen sie nur in einer Sprache vor, entstehen Verzögerungen, Missverständnisse, Sicherheitsrisiken und Frustration.

In vielen Fällen sind weitere Akteure beteiligt
Alle diese Parteien bringen eigene Anforderungen mit, die bekannt, kommuniziert und eingehalten werden müssen. Partnerkommunikation wird damit zu einer vielschichtigen Informationskette, die nur funktioniert, wenn alle Beteiligten auf dieselbe, aktuelle Grundlage zugreifen.
externe Warenlager oder Tank Terminals
Industrie- oder Chemieparkbetreiber
Subunternehmer auf Seiten der Spedition

Die Realität ohne strukturierte, eindeutige, digitale Partnerkommunikation
In vielen Unternehmen werden Änderungen weiterhin per E-Mail oder Telefon kommuniziert. Diese Informationen müssten anschließend:
- in verschiedenen Systemen nachgepflegt
- an weitere Partner weitergegeben und bei zukünftigen Transporten berücksichtigt werden
In der Praxis ist das kaum leistbar:
- Informationen gehen verloren oder werden unterschiedlich interpretiert
- temporäre Hinweise (z. B. Schließtage, Sonderprozesse) werden nicht konsistent übernommen
- Sprachbarrieren verschärfen das Problem zusätzlich
Das Ergebnis sind Rückfragen, Zwischenfälle und vermeidbare Kosten.

Wie Loady die Kommunikation zwischen den Logistikpartnern unterstützt
Loady schafft eine gemeinsame, strukturierte Informationsbasis für alle an einem Transport beteiligten Parteien. Logistikrelevante Anforderungen werden zentral gepflegt und entlang des gesamten Prozesses verfügbar gemacht – unabhängig von Systemen, Rollen oder Partnern.
1. Zentrale, strukturierte Informationsbasis
Loady stellt transport- und standortrelevante Anforderungen standardisiert und aktuell bereit – als verlässliche Grundlage für alle Beteiligten.

Einheitliche Informationsquelle für Lieferanten, Spediteure und Fahrer
Keine parallelen Listen, E-Mails oder individuelle Ablagen
Informationen sind digital nutzbar statt nur beschreibend
2. Einheitliche Weitergabe – integriert oder direkt nutzbar
Informationen werden einmal gepflegt und entlang des Prozesses verfügbar gemacht. Sie können in die von Partnern genutzten Systeme integriert werden – etwa TMS, ERP oder Fahrer-Apps – oder direkt über eine Online-Ansicht genutzt werden.

Einfache Integration in bestehende Systemlandschaften
Kein Zwang zur Integration für kleinere Speditionen oder Subunternehmer
Gleiche Informationsqualität für alle Partner – unabhängig vom Digitalisierungsgrad
3. Änderungen wirksam, aktuell und mehrsprachig kommunizieren
Temporäre oder dauerhafte Änderungen – etwa Schließtage, Sonderprozesse oder zusätzliche Anforderungen – werden strukturiert aktualisiert und allen Beteiligten konsistent bereitgestellt. Inhalte können mehrsprachig ausgespielt werden.

Änderungen werden zuverlässig wahrgenommen
Keine Informationsverluste bei Sprachbarrieren
Weniger Fehler durch veraltete oder missverstandene Hinweise
4. Rollen- und situationsgerechte Informationen bereitstellen
Loady stellt Informationen so bereit, wie sie gebraucht werden: detailliert für Einkauf und Disposition, verdichtet und visuell für Fahrer. Die Daten können über bestehende Fahrer-Apps, Telematiklösungen oder Onboard Units ausgespielt werden – oder alternativ über eine mehrsprachige Online-Ansicht genutzt werden.

Fahrer erhalten relevante Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Integration in bestehende Driver Apps und Telematiksysteme
Kein Medienbruch zwischen Planung, Disposition und operativer Umsetzung
Auch kleinere Speditionen und Subunternehmer können Informationen aus Loady über die online Views direkt und ohne Integration nutzen

Kunden von Loady bestätigen
Reduzierte Rückfragenquote zwischen Lieferanten, Spediteuren und Fahrern
Weniger Ausnahmefälle in Planung, Disposition und Abwicklung
Geringerer manueller Klärungsaufwand in Einkauf, Customer Service und Disposition
Stabilere Prozessdurchläufe trotz wechselnder Partner, Subunternehmer und Fahrer
Schnellere Einsatzfähigkeit neuer Partner, da Informationen sofort digital verfügbar sind
Höhere Datenqualität durch zentrale, strukturierte Pflege statt Freitext und E-Mail
Warum das gerade jetzt wichtig ist
Logistiknetzwerke werden komplexer: Partner wechseln häufiger, Transportvolumina schwanken und digitale Reifegrade unterscheiden sich stark. Gleichzeitig steigt der Druck, Kosten zu senken, Serviceversprechen einzuhalten und Prozesse stärker zu automatisieren.
Viele Unternehmen kommunizieren logistikrelevante Änderungen weiterhin per E-Mail oder Telefon. In einem Umfeld mit vielen Beteiligten, Sprachbarrieren und Systemgrenzen lässt sich das nicht mehr zuverlässig beherrschen.
Strukturierte, digitale Partnerkommunikation ist deshalb heute keine Optimierungsmaßnahme mehr, sondern eine Voraussetzung, um Transporte zuverlässig, effizient und skalierbar abzuwickeln – und um die Grundlage für Automatisierung und KI-gestützte Prozesse zu schaffen.
Bei Bedarf unterstützen wir in der Berechnung des Benefit Cases, der die Vorteile und Einsparpotenziale von Loady für dein Unternehmen aufzeigt – mit einer nachvollziehbaren Methode, echten Zahlen und klarer ROI-Bewertung für eine fundierte Entscheidung.

Entdecke Loady nach
Branchenlösungen

Connect Loady to your business processes
Loady fits directly into existing ERP, TMS, yard, eCommerce, procurement and telematics systems, so that all charging requirements are automatically available in its own corporate and logistics systems.
Support as needed
We'll guide you through the onboarding process and, with introductions and best practices, ensure that your team is quickly trained and can take action. If necessary, we can help you create and update data sets in Loady.







.avif)


.avif)
.avif)
%202.avif)








