Weiß jeder Frachtauftrag, was an der Ladestelle gilt?
Und kann euer TMS – oder ein AI-Agent – damit arbeiten?
Daten für Frachtaufträge liefert alle Be- und Entladeanforderungen direkt mit dem Transportauftrag: strukturiert, aktuell und maschinenlesbar. Für Disposition, Carrier, Fahrer, TMS und AI-Agenten.
Einmal gepflegt. Mit jedem Auftrag übergeben. Von Menschen und AI nutzbar.

Der Auftrag wird digital übermittelt.Die Anforderungen per PDF, E-Mail und Telefon – immer noch.
Was an Lade- und Entladestellen gilt, steckt in Dokumenten, Postfächern und Köpfen – oft in mehreren Versionen und nicht maschinenlesbar.
Disposition, Carrier und Fahrer übertragen die Informationen von Hand in jeden einzelnen Auftrag. Systeme und Agenten bekommen sie gar nicht.
In drei Schritten startklar.
Ihr pflegt die Anforderungen einmal. Loady hängt sie an jeden Auftrag, der diese Lade- oder Entladestelle betrifft.
Pflegen
Anforderungen je Lade- und Entladestelle strukturiert in Loady erfassen – oder aus dem Loady-Netzwerk eurer Kunden und Partner übernehmen.
Verknüpfen
Frachtaufträge mit Lade- und Entladestelle verbinden – per Schnittstelle aus ERP oder TMS oder direkt in Loady.
Übergeben
Die Anforderungen gehen mit dem Auftrag an Carrier, Fahrer, Systeme und Agenten – immer in der aktuellen Version.
Anforderungen als Daten, nicht als Anhang
Zeitfenster, Avisierung, Equipment, PSA, Dokumente und Besonderheiten liegen in einem standardisierten Datenmodell – für Flüssig-, Schütt- und Stückgut.
Ändert sich etwas, pflegt ihr es an einer Stelle. Jeder neue Auftrag bekommt automatisch den aktuellen Stand.

Jeder Beteiligte bekommt, was er braucht – mit dem Auftrag
Ihr entscheidet, wer welche Daten sieht. Alle arbeiten mit derselben Version.


Agenten fragen nicht nach. Sie lesen nach.
AI-Agenten und Automatisierungen können nur mit Daten arbeiten, die strukturiert und verlässlich vorliegen. Mit Daten für Frachtaufträge bekommen sie genau das – statt Anforderungen aus PDFs und E-Mails zu raten.

Für alle, die Transporte planen, ausführen oder automatisieren
Häufig gestellte Fragen
Zu Daten für Frachtaufträge.
Excel und SharePoint können für die interne Pflege von Vorladerestriktionen individuell funktionieren. Die Herausforderung beginnt, wenn diese Regeln von Speditionen, Ladestellen und externen Logistikpartnern einheitlich angewendet werden sollen.
ePLR Check überführt bestehende Vorladerestriktionen und Reinigungsanforderungen in strukturierte, digital prüfbare Regeln. Änderungen stehen autorisierten Partnern unmittelbar zur Verfügung. Damit entfällt die Notwendigkeit, aktualisierte Listen zu verteilen oder kundenspezifische Restriktionsmatrizen manuell zu interpretieren.
Ja. Speditionen können bereits vor der Equipment-Zuweisung und Reinigung prüfen, ob eine Vorladung für das nächste Produkt zulässig ist und welche Reinigungsprozeduren erforderlich sind.
Das unterstützt Disponenten bei der Auswahl geeigneter Tanks, hilft unnötige Reinigungen zu vermeiden und reduziert das Risiko, dass Fahrzeuge bei der Be- oder Entladung abgewiesen werden.
Nein. Chemieunternehmen können direkt starten, indem sie ihre Produkte, Vorladerestriktionen und Reinigungsanforderungen hochladen. KI-gestütztes Daten-Onboarding und der Abgleich mit bestehenden Produktdaten erleichtern die Übernahme und Strukturierung.
Freigeschaltete Speditionen, Mitarbeitende an Be- und Entladestellen sowie externe Tanklager können ePLR Check anschließend direkt online nutzen.
Bei der Be- oder Entladung prüft ePLR Check sowohl die Zulässigkeit der Vorladung als auch, ob die erforderlichen Reinigungsbedingungen erfüllt wurden.
Eine Integration in TMS-, Yard- oder Gate-Systeme ist möglich, aber keine Voraussetzung.
Das Personal am Tor oder an der Be- bzw. Entladestelle kann ePLR Check direkt online nutzen – genauso wie die Spedition. Alle Beteiligten prüfen gegen dasselbe, vom Chemieunternehmen gepflegte Regelwerk.
Dabei wird nicht nur geprüft, ob die Vorladung zulässig ist, sondern auch, ob die dafür vorgeschriebenen Reinigungsanforderungen erfüllt wurden. Bereits durchgeführte Prüfungen können über die Check-Historie nachvollzogen werden. So lässt sich auch überprüfen, ob die Spedition den Check bereits durchgeführt hat und mit welchem Ergebnis.
Durch die anstehende Integration von ePLR Check in den elektronischen Reinigungsnachweis (eECD) von ECLIC wird dieser Prozess künftig noch einfacher: Informationen zur Vorladung und zur durchgeführten Reinigung können digital bereitgestellt und mit den hinterlegten Restriktionen abgeglichen werden. Dadurch werden erneute manuelle Prüfungen zunehmend überflüssig.
Ein Regelwerk, einheitliche Prüfergebnisse und eine nachvollziehbare Historie – von der Disposition bis zur Be- und Entladung.
Der Einstieg ist einfach und erfordert keine Integration in bestehende IT-Systeme: Vorladerestriktionen hochladen, Speditionen freischalten – und los geht’s!
Bestehende Restriktionslisten und Reinigungsanforderungen können KI-gestützt übernommen, strukturiert und den entsprechenden Produkten und Produktgruppen zugeordnet werden. So lassen sich Hunderte von Vorladerestriktionen innerhalb weniger Tage digitalisieren und für die automatisierte Prüfung bereitstellen.
Anschließend werden die gewünschten Speditionen und Logistikpartner freigeschaltet. Diese können sofort auf die aktuellen Regeln zugreifen und ePLR Check für ihre Disposition und die Be- und Entladung nutzen.
Keine aufwendige IT-Einführung, keine langwierigen Projekte – in wenigen Tagen startklar.
Gebt jedem Frachtauftrag die Daten mit, die er braucht.
Wir zeigen euch an einem Beispiel-Auftrag, wie Daten für Frachtaufträge in euren Prozess passt.
